26. Juli 2011
Wie eine Problemaufstellung dabei helfen kann den richtigen Job zu finden
“Nur tote Menschen haben keine Entwicklungssorgen” (Bernd Schmid)
Was gehört eigentlich alles zu einem Problem? Matthias Varga v. Kibéd sprach häufig davon, welche umfangreiche Arbeit jemand schon geleistet haben muss, wenn er ein Problem definiert.
Also, zu einem Problem braucht es bestimmte Zutaten. Welche sind das überhaupt?
- Einen Blickwinkel/Perspektive, kurz einen Fokus mit einem bestimmten Lebensbereich
- Ein Ziel
- Hindernisse (wir nehmen max. bis zu 3)
- Ressourcen (wir nehmen wieder bis zu 3 maximal, auch wenn jeder natürlich viel, viel mehr Ressourcen hat)
- Verdeckter Gewinn (hier gehen wir davon aus, dass es einen gibt, auch wenn es andere Transformations Business-Ansätze, die davon nicht ausgehen)
- Zukünftige Aufgabe
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