Mehr Erfolg mit Coaching

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19. April 2011

Die 5 A´s der Motivation für mehr Klarheit und Orientierung

Mit den 5 A´s der Motivation zu Klarheit, Orientierung und Erfüllung im Leben

Coaching mit den 5 A´s der Motivation

“Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.” (Paul Watzlawick)

Ich bin derzeit wieder im Selbstcoaching-Modus. Die Leser dieses Blogs wissen ja schon ungefähr, dass ich ein großer Freund des Selbstcoaching bin und das jedes Coaching letzten Endes dahin führen sollte, sich mit mehr Liebe, Achtsamkeit und Geschick selbst zu coachen.

Beim Coaching ist es so ähnlich wie bei der Currywurst. Sicherlich ist das Fleisch der Wurst wichtig (gerade in der heutigen Zeit;)).

Was jedoch noch wichtiger ist bei der Currywurst, ist die Sauce. Erst die tolle Sauce macht eine richtig gute Currywurst aus. Beim Coaching sind das analog dazu die Fragen, die entweder gestellt werden oder die man sich im Selbstcoaching selber stellt. Die Fragen machen den Unterschied zwischen einem guten und einem mittelmässigen und einem schlechten Coaching.

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15. März 2011

Niemals, niemals, niemals – Bitte niemals um Geld….

Laut Tom Pauley, ist dies das zweite Gesetz des Wohlstands. Ich bin damit ein wenig hin- und her gerissen.

Warum? Nach meiner Auffassung sind konkrete Ziele nach wie vor sehr gut und sehr nützlich. Im NLP kann die ganze Sache mit dem “Zielwasser” gar nicht konkret genug sein. Und eine bestimmte Summe Geld mit einer Zahl und einem fixen Datum ist sehr konkret und wenn ich dies dann noch VAKOG-mäßig erleben kann – super!

Insofern ist es ziemlich brauchbar um eine konkrete Summe Geld zu bitten und stellt energetisch keine Schande dar. Es ist eine klare Ansage in Richtung Wellenenergie und Gelduniversum, was “man/frau” denn so gerne haben möchte.

Ob es dann kommt und mich begrüßt ist ja immer noch eine andere Sache.

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09. Februar 2011

Der Swish oder Ziiischsch zum Selber machen und Geld anziehen

Es gab in früher Vorzeit einmal die Idee ein Auslöserbild für negativ bewertetes Verhalten so elegant zu überschreiben, dass ein neues Verhalten auf ganz einfache Weise gezeigt wird und sich Mann oder Frau dann viel besser fühlen. Damals war man sehr darauf bedacht nur ja, das genaue und richtige Auslöserbild zu finden, womit zu 90% alle überfordert waren und der Swish schnell in der Schublade verschwand.

Doch die Zeiten gehen ja weiter. Mein Geld-Swish als coole Technik die Dinge viel leichter zu machen, mit denen man Geld triggert, ist ganz einfach.

Vielleicht sind es solche Klassiker wie Steuererklärung machen, Telefonate mit Kunden, zur Bank gehen und um Kredite verhandeln, etc., die Dir Kopfzerbrechen bereiten im Gelduniversum? Wenn es was völlig anderes ist auch gut.

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26. November 2010

Warum Menschen nicht kooperieren, wenn Kooperation und Mitgefühl doch unserer Natur entspricht.

Nach der darwinistischen Lehre ist das im übrigen Unfug. Nach Darwin ist unsere menschliche Natur, die des Überlebens. Und zwar in aller Regel die des Stärkeren. Nach Charles Darwin befinden wir uns unser ganzes Leben in einem permanenten Kampf ums Überleben und eine Überlebenstaktik ist die Verdrängung.
Kooperation und Mitgefühl gehören daher eher in die Ecke der Sozialromantik.

Nun ist es aber so, dass LIEBE eine mindestens ebenso großes “Konzept” in unserem Leben darstellt und uns ständig antreibt mehr davon zu erhalten. Dieses Streben nach LIEBE scheint den Theorien von Darwin entgegen gerichtet zu sein. ( aber vllt. ist es so gemeint, dass wer am intensivsten liebt, auch überlebt?).

Wenn wir alle geliebt werden möchten, macht es wenig Sinn auf Kampf und Verdrängung zu setzen.

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22. September 2009

Coaching mit den logischen Ebenen

Coaching kann ganz leicht sein. Die (neuro-) logischen Ebenen nach G. Bateson wurden von R. Dilts adaptiert und fürs NLP (neuro-linguistisches Programmieren) nutzbar gemacht. Die Idee der logischen Ebenen besagt, dass jede menschliche Veränderung bestimmten Prämissen unterliegt. Die logischen Ebenen machen die Fokussierung auf Lösung und Struktur-Veränderung leichter. Jede höhere Ebene dominiert die darunter liegende Ebene. So das logische Prinzip.

Fürs Coaching bedeutet dies, dass der Coach zusehen sollte, dass er gut filtert, auf welcher logischen Ebene präsentiert der Klient sein Problem.

Die Logical Levels lauten von oben nach unten:

  • Vision/Mission (Spiritualität) – wozu?
  • Zugehörigkeit – wer noch?
  • Identität – wer?
  • Werte/Glauben – warum?
  • Fähigkeiten – wie?
  • Verhalten – was?
  • Umwelt – wo?

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25. Juli 2009

10 Dinge, die ich am besten kann – exzellentes Selbstcoaching

Früher habe ich häufig dieses kleine Experiment gemacht: 10 Dinge aufschreiben, die ich am besten kann. So sehr hat sich das gar nicht geändert und etliche dieser Dinge kann ich natürlich jetzt noch viel besser.

Meine aktuelle Reihenfolge lautet :

  1. systemische Supervision machen/systemische Teamentwicklung
  2. systemisches Coaching machen
  3. Geldcoaching machen (ist ein Sonderthema)
  4. Powerreading Seminare durchführen
  5. Mit Energy Psychology arbeiten
  6. NLP
  7. systemische Aufstellungen durchführen
  8. Auto fahren
  9. schreiben
  10. Konflikte lösen und managen/Bedürfnisse erfragen

Das ist derzeit mein Ranking was ich am besten kann. Mit einer solchen Liste kann ich jetzt daran gehen im Selbstcoaching “Mehrwert” zu schaffen.

better Coaching:)

Christoph

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12. April 2009

Frohe Ostern! – Tiefseelentauchen mit Roy Martina

Ich mag irgendwie Roy Martina. Ich habe zwar noch nie bei ihm irgend etwas gemacht, aber schon etliche Bücher gelesen und Videos von ihm gesehen.

Nun hat er ein neues Buch aufgelegt. Tiefseelentauchen. Auf einen solchen Namen muss man erst mal kommen. Ich fand ihn ja zunächst ziemlich behindert. Jetzt habe ich jedoch die ersten Seiten gelesen und finde es schon sehr spannend.

Wie immer mache ich ja als Powerreader zunächst einen Überblick von 8-10 Minuten. Das tue ich ja mit jedem Buch. Und so sehe ich natürlich schon, dass viel Thematik zum Beklopfen von Meridianpunkten drin ist.

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21. Februar 2009

Wahrnehmungspositionen im Coaching einnehmen

Wahrnehmungs – Positionen
Die wahre Stärke systemischer Arbeit ist die Mehrperspektivität. Ein mehr an Perspektiven haben.  Erst durch das Einnehmen der verschiedenen Betrachtungspositionen werden Wahlmöglichkeiten entwickelt. Nimm` jeweils alle drei Positionen ein, wenn Du ein Problem lösen willst.
1. Position:

Assoziiert bedeutet verknüpft sein.Der Mensch erlebt die Situation im Hier und Jetzt als vollständiges Gefühl mit hoher Erlebnisintensität. Er ist sozusagen mitten im Geschehen. Wenn man sich an guten Sex erinnern will ist das optimal. Will man jedoch negative Gefühle loswerden schafft man es kaum.
In der NLP – Sprache heißt das:
In der Zeit sein= (assoziiert).
2. Position:

Dissoziiert heißt nicht im direktem Kontakt befindlich sein.
Dissoziiert erzeugt innere Distanz und das Erleben wird relativiert.

In der NLP – Sprache:
Durch die Zeit sein = (dissoziiert).

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