Mehr Erfolg mit Coaching

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14. Februar 2012

Was ist Supervision und wie wird Erfolg in der Supervision definiert? Hilfreiche Methoden in der Supervision für Teams und Organisationen

Wer möchte auch seine Kommunikation verbessern mit der Hälfte der eingesetzten Energie?

Erfolg in der Supervision durch zielführende Methoden

Ich greife mal voraus und gehe hier nicht auf die ganze Entwicklungsgeschichte von Supervision ein.

Supervision ist ein eingeführter Begriff in der Sozialen Arbeit. Ursprünglich aus dem amerikanischen aufgegriffen und vom Grundsatz her in USA als Qualitätsinstrument für Arbeitsprozesse gedacht.

Supervision in Europa dient in erster Linie der Reflexion und Beratung von Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind.

Methodisch liegt der Ursprung in der Herangehensweise im psychoanalytischen Hintergrund. Im Laufe der Jahre sind dann Konzepte der Gruppendynamik, Psychodrama, Case-Management-Ansätze, systemische Therapie und NLP hinzugekommen. Supervision gab es schon vor dem Coaching.

Allgemein wird behauptet dass Coaching höherpreisig angeboten wird und mehr im Zusammenhang mit Business, Karriere und Wirtschaft verankert ist, während Supervision im Sozialbereich eine große Rolle spielt.

Viele Techniken sind in beiden Verfahren gleich oder zumindest sehr ähnlich.

Was gehört zu erfolgreicher Supervision?

Da Erfolg eine Nominalisierung darstellt und tiefengrammatikalisch nur vom jeweiligen Beobachter definiert werden kann, tue ich dies hier einmal aus meiner Perspektive als systemischer Supervisor.

  • Eine Erfahrung kann man sich nicht ersitzen, sondern eher erlaufen
  • viel assoziieren (im Psychodrama wird darauf Wert gelegt) – Jeder Schauspieler, der seine Rolle gut ausfüllt ist höchstwahrscheinlich maximal assoziiert. Ich nutze zum assoziieren in letzter Zeit häufig die Hypnose in Supervision.
  • Rollenspiele machen (das geht in die gleiche Richtung). Man ist in Bewegung und arbeitet probehandelnd neue Verhaltensweisen oder erhält ein gutes Gefühl dafür, was im Beziehungssystem denn überhaupt so los ist.
  • Der Einsatz von Symbolen, Karten usw. – Das dient der Externalisierung. Jedes Problem, welches schon einmal aufgeschrieben ist und auf einer Karte steht wird leichter besprechbar und ist external weniger emotional spürbar.
  • Visualisierung – vorzugsweise auf Flip-Chart oder White-Board. Mind Maps stellen auch gute Möglichkeiten zu visualisieren dar. Dabei wird das Thema (Ziel oder Problem) in die Mitte geschrieben und dann ganz assoziativ und schnell weiter verfeinert und ausgearbeitet.
  • Aufstellungsarbeit – systemisch/phänomenologisch. Die Vertreter des gesamten Teams, der Familie, der Abteilung, der Geschäftsführung usw. werden durch Stellvertreter dargestellt. Hier zählt immer nur der Platz und die Blickrichtung, die der ufsteller zuweist. Sodann berichtet jeder aus seiner Rolle und zum guten Ende können neue Lösungen ausprobiert werden.
  • Zeitlinienarbeit(Timelinearbeit) – originär aus dem NLP stammend. Ein Ziel wird in aller Regel auf der Zeitlinie mit Hilfe einer Karte oder eines Symbols verankert. Dann wird sowohl dissoziiert (von aussen betrachtet), wie auch assoziiert (s.o.) dieses Ziel erfahrbar gemacht
  • Skulpturarbeit – eine frühe und andere Form der Aufstellungsarbeit. Der Skulpturierer wird zum Bildhauer und Künstler und skulpturiert sein Zielbild oder sein Problembild. Geht zurück auf die frühen Arbeiten von Fred und Bunny Duhl und David Kantor.
  • Genogrammarbeit – Visualisierung von Organisationsstrukturen mit Jahreszahlen und Wechseln innerhalb von Leitung und Mitarbeiterschaft mit dem Ziel zu verstehen und Hypothesen zu bilden, die ein tieferes Verständnis der Organisations- und Teamproblematik ermöglichen.
  • Hypothesenbildung durch zirkuläres Fragen – einerseits um auf der Beziehungsebene zu intervenieren und auch um Hypothesen zu bilden und Überzeugungen und Anschauungen zu hinterfragen
  • Kraftfeldanalyse – was sind die wichtigsten fördernden und hemmenden Faktoren innerhalb des Teams oder der gesamten Abteilung und Organisation?
  • Methaphern/Geschichten – Was wird über die Arbeit erzählt? Welche neuen Geschichten können für die Zukunft entwicklet werden, die eine bessere zukunft ermöglichen?
  • Moderationsmethode – ein demokratisches Modell der Entscheidungsfindeung innerhalb von Gruppen. Wurde um die Quickborner Gruppendynamiker herum Ende der 60-er Jahre entwickelt. Ist vielleicht bekannter unter der Arbeit mit Karten.
  • Zukunftskonferenz – entwickelt von Robert Jungk an der TU Berlin, um Gruppen demokratisch an Entwicklungsprozessen zu beteiligen. Wird aufgeteilt in 3 Phasen: Kritikphase – Zukunftsphase – Realitätsphase
  • Reflecting Team – entstanden aus der Arbeit von Tom Andersen und seinem Team von Norweger Familientherapeuten. Die Kraft von Beobachtung und aus dem Gruppenprozess heraustreten wird hier genutzt, um zu neuen Ideen, Gedanken und Handlungen zu kommen.
  • Fragen – das Hauptwerkzeug des erfolgreichn Supervisors: Systemische Fragen, reflexive Fragen, zirkuläre Fragen (s.o), zielorientierte Fragen, lösungsorientierte Fragen, Fragen, die die Selbstwirksamkeit von Mitarbeitern erhöhen uvm.
  • Humor macht vieles leichter und verändert die Perspektive

Was ist Ihre Erfahrung  zum Thema “Erfolg in der Supervision”?

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17. Januar 2012

Wie Sie in 20 Minuten Angst, Spannung, Ärger, Schuld und Scham ebenso wie Depressionen und chronische Müdigkeit auflösen

Das nachfolgende Verfahren sollten Sie bei der Behandlung von Problemen einsetzen.

1. Wichtig ist es, sich während der gesamten Dauer, dass sie sich nicht von aufkommenden Gedanken ablenken lassen. Jeder Gedanke der auftaucht hat seine Berechtigung, sollte jedoch nicht dazu führen, sich näher damit zu befassen.

1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie so präzise wie nur möglich auf, warum sie diesen Mind-Prozess jetzt durchführen wollen. Wichtig ist dabei ihre Absicht im Blick zu haben.

  • Ich tue dies jetzt mit der Absicht, um mein Selbstvertrauen bei Vorträgen und gesellschaftlichen anlässen zu steigern.
  • Ich tue dies jetzt um mein ständiges Gefühl der Überforderung auszuschalten.
  • Ich tue dies, um diese Kopfschmerzen zu beseitigen
  • Ich tue dies mit der Absicht, meine Fähigkeiten beim schnelllesen zu verbessern.
  • Ich tue dies mit der Absicht bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.
  • Ich tue dies mit der Absicht gesünder zu leben und Nichtraucher zu sein.

2. Mit Hilfe des Muskeltests

Mit dem Muskeltest schnell und sichtbar feststellen um schneller zum Erfolg zu kommen

Testen: Ihre Nr.1-Körperintelligenz-Fähigkeit

können sie noch überprüfen, ob sie auch wirklich auf die ausgewählte Absicht ausgerichtet sind. Sollte das nicht der Fall sein, so handelt es sich dabei um eine psychische Umkehrung. Dazu reiben Sie den sog. “Wunden Punkt”  auf der linken Körperseite zischen Herz und Schlüsselbein. Reiben sie diesen Körperpunkt bitte im Uhrzeigersinn und sagen dabei dreimal mit kräftigem Nachdruck: ” Ich akzeptiere mich voll und ganz, obwoh ich jetzt gerade nicht auf meine Absicht ausgerichtet bin.

Dann testen Sie erneut, ob sie hinsichtlich der Absicht nun “stark testen”, d.h. der Muskeltest bleibt stark und die Finger halten die Kraft. In aller Regel reicht dies aus. Wenn nicht, schauen Sie sich die Absicht nochmal genau an und formulieren Sie nochmal ein wenig um, damit das Thema noch besser eingegrenzt wird. Sollte das immer noch nicht reichen, rufen sie kurz an unter meiner skype-Nr.oder schreiben Sie mir eine Email.

So weit die Vorbereitungen und dann kann es los gehen. Der nachfolgende Prozess findet in einem entspannten Zustand statt. Am besten ist, wenn Sie Ihre Augen schließen.

  • Während des Prozesses spreche ich Sie in der zweiten Person Singular an.

Wie Sie in 20 Minuten Angst, Spannung, Ärger, Schuld und Scham ebenso wie Depressionen und chronische Müdigkeit auflösen (mp3)

Der Teil des Heilungsprozesses Ihrer Körperintelligenz, der sich auf die heilende Liebe des Herzens konzentriert kann immer wieder angewendet werden. Gerne auch als tägliches Ritual, welches jedoch immer mindestens 30 Sekunden dauern sollte. Darüber hinaus führen Sie diesen Teil der intelligenten Absichtserfüllung so lange durch, wie sie sich gut fühlen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen die Erfüllung Ihrer Absicht.

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03. Januar 2012

2012, die Pilger im Wald und erfolgreiche Strategien das eigene Selbstbild und Verhalten zu verändern.

Wie Menschen gemeinsam das Licht erblicken und voneinander lernen.

Die Pilger im Wald.

Eine Gruppe von Pilgern hatte sich in einem Wald verlaufen. Sie fanden nicht mehr heraus. Da trafen Sie einen allein umherziehenden Pilger und baten ihn, Sie aus dem Wald heraus zu führen, ohne seine eigene Hilflosigkeit zu sehen. Dieser hatte sich nämlich auch verlaufen, jedoch mit dem Unterschied, daß er schon länger umherirrte, als die anderen. Der Pilger antwortete: “Das kann ich nicht. Aber ich kann euch die Wege zeigen, die noch tiefer ins Dickicht führen. Danach lasst uns dann gemeinsam den Ausweg suchen.” (aus dem Chassidischen)

Eines hat der Pilger den anderen voraus. Er weiß zumindest was nicht funktioniert. Das kann er teilen und da er jedoch (noch) keine Lösung hat, ist er auf soziales Lernen angewiesen. Und zwar gemeinsam mit den anderen Pilgern.

So stelle ich mir auch die Reise durchs neue Jahr vor. Teilen was nicht funktioniert im Bereich Coaching, Training, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbildverbesserung. Und gemeinsam suchen was funktioniert und wirksam ist.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern, Bloggern, Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Pilgern und was es noch so alles gibt ein gesundes, erfolgreiches und Selbstbildverbesserndes 2012.

Was sind Ihre Vorsätze zur Verbesserung Ihres Selbstbildes für 2012?

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17. November 2011

Wie du augenblickliche Streßkontrolle trainierst und hervorragend auf Burn Out-Prophylaxe schaltest

Hier gibt es wieder einen Power Audio Boo von mir.
Das Thema ist diesmal die augenblickliche Streßkontrolle. Der wirkungsvolle und nachhaltige Umgang mit innerem Streß, der ja mit unliebsamen Gefühlen und Körperirritationen einher geht ist ja ein echt großes Thema im Business derzeit.

Das Gruselwort des BURN-OUT ist in fast aller Munde und jeder hat eine Idee oder Phantasie dazu.

Letztlich geht es bei Streßkontrolle um 4 Dinge:

  • Unterweisung (Du bneötigst einen guten Lehrer)
  • Übung (ja, auch Streßkontrolle mit Hilfe von Entspannungstechniken bedürfen der ständigen Übung)
  • Hingabe (lasse dich drauf ein, wenn Du beschließt, dass es etwas für dich ist)
  • Intention (du brauchst eine vollständige innere Repräsentation davon, warum es ein Gewinn ist augenblicklich deinen Streß zu kontrollieren)
  • Und 5. würde ich sagen: “Begib dich ganz hinein! Im besten tantrischen Sinne.”

Wie du augenblickliche Streßkontrolle trainierst und hervorragend auf Burn Out-Prophylaxe schaltest (mp3)

Viel Spaß und extrem wirkungsvolle augenblickliche Streßkontrolle wünsche ich Dir von Herzen.

Und passend zum Thema hat Roland Kopp Wichmann seinen neuen Selbstlernkurs zur effektiven Burn Out-Prophylaxe erstellt.

Verlernt haben zu leben. Nur noch funktionieren — der sichere Weg in den Burnout. – Mein neuer Email-Kurs “Grenzen setzen statt Burnout!” Entspannt statt ausgebrant.
Günstige e-Book-Pakete des Persönlichkeits-Blogs

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13. Oktober 2011

PSYCH-K (2) – Die Macht des PSYCH-K und wie auch Sie die Software Ihres Verstandes optimal programmieren

 

Hinter verdeckten Gewinn ist der blaue Himmel

Mehr Power mit PSYCH-K

“Free your Mind”

Eine PSYCH-K-Balance ist eine Technik, welche einen ausgeglichenen Zustand zwischen den beiden Gehirnhälften erstellt. Dieser Zustand wird in der PSYCH-K ” Whole Brain”-Zustand genannt. Dieser ganzheitliche  Zustand ist ideal, um den Verstand, der ja neu programmiert wird, mit neuen positiven, unterstützenden Glaubenssätzen (Überzeugungen) zu versorgen. Das Ziel ist es im PSYCH-K immer das komplette Leistungsvermögen zu erhalten, um den alltäglichen Herausforderungen des Lebens optimal und kraftvoll zu begegnen.

Nochmal: Du erschaffst Resultate durch deine Handlungen!

Dauerhaftes Training!

Die Nummmer mit dem einmal durcharbeiten und dann ist es ein für alle Male gut ist ein zauberhaftes Relikt aus der Suchtarbeit. “Einmal der Durchbruch erzielt  und für immer ist es gut”, ist zu niedlich um wahr zu sein.

Das bedeutet, dass wenn das Gehirn optimal ausbalanciert ist und der Verstand neu programmiert ist, musst du trotzdem regelmäßig etwas tun, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Alleine nur die Veränderung von Glaubenssätzen oder die Reprogrammierung des Verstandes nützt alleine noch nichts. Das notwendige Training muss schon absolviert werden, um das jeweilige Ziel zu erreichen.

Sebastian Vettel ist mit Sicherheit nicht zweimal hinter einander Formel-1-Weltmeister geworden, nur weil er seinen Verstand so programmiert hat, dass dies alleine ausreichend war. Er hat mit Sicherheit mindestens genauso hart trainiert, um dahin zu kommen wo er heute steht und sein Potential immer wieder abzurufen..

Die PSYCH-K-Balance verändert den gesamten unterbewussten Widerstand, der dich daran hindert dein Ziel zu erreichen, so dass die Anstrengung, welche du in das Training investierst, ein Maximum an Ergebnissen hervorbringt.

D.h. , ohne die nötigen unterbewussten Glaubenssätze ist das Training, selbst wenn es noch so hart ist, nur mittelmäßig erfolgreich. Die Software des Verstandes plus dem Training ist schließlich für das beste Ergebnis verantwortlich.

Nehmen wir mal den Gesundheitsbereich. Die Balance hilft dabei die inneren Konflikte und den inneren Stress zu reduzieren, welche die Krankheit überhaupt erst möglich gemacht hat. Das kannst Du gut am Beispiel des sogenannten “Burn-Out”, der derzeit in aller Munde ist, sehen. Das tägliche Training besteht beim Burn-Out in einer Aneinanderreihung von Handlungen, die den Körper, den Geist und die Seele ziemlich herausfordern. Aber alleine reicht das nicht aus. Du brauchst auch schon die nötigen Überzeugungen, um Körper, Geist und Seele innerlich verbrennen zu lassen.

Heisst also  im Umkehrschluss, sich selbst zu heilen, zum Beispiel nötige medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen sich auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu ernähren, sich die nötige Bewegung oder Ruhe zu gönnen usw. bleibt unerlässlich. Sonst wird das nix!

Desto klarer und sinnhafter die Balancen im PSYCH-K sind, desto qualitativ besser und schneller kommst du an dein Ziel. Es geht nicht so sehr um die Quantität, also die Anzahl der Balancen, die du machst, sondern die Klarheit in der Anwendung.

Potenzial plus Handlung ist gleich das Ergebnis und ergibt somit das Resultat.

Wie lange dauert es, bis eine Balance wirkt?

Die Ergebnisse können sofort gefühlt werden oder können sich erst nach einiger Zeit (Stunden, Tage, Woche oder länger) entfalten.
Wenn es z.B. darum geht einen neuen Job zu finden und Du dafür erst loslassen musst (hatte ich eben erst wieder im Einzelcoaching), um den “alten”Job gehen zu lassen, kannst Du schon während der Balance spüren, wie sich die Angst auflöst.

“Spring und das Netz wird erscheinen” (Carly Fiorina)

Bis du den Job dann hast, ist dies vergleichbar mit dem Training, welches auch Sebastian Vettel täglich macht. Dazu können Vorstellungsgespräche, Verhandlungen usw. zählen. Doch das positive Gefühl, dass es klappt, kannst du schon während der PSYCH-K – Session spüren.

Wie lange hält eine PSYCH-K-Balance an?

So lange, bis sie vom Unterbewusstsein nicht mehr benötigt wird, weil die neue Erfahrung vollständig integriert ist oder Du beschliesst für ein neues Ziel zu balancieren. Das Leben ist ein sich selbst organisierender Prozess und alle deine inneren Anteile wissen sehr genau, wann etwas dran ist und wann nicht. Normalerweise erinnert uns dasLeben selbst daran, wenn es Zeit ist neue Ziele zu formulieren, Verhaltensweisen, die nicht mehr gut sind fahren zu lassen, gegen einen Burn-Out etwas zu unternehmen usw.
Dies geschieht leider zumeist in Weckrufen der unangenehmen Art.

Wer im Leben ein wenig eingeschlafen ist, wird zumeist durch Dramen, Traumen, Scheidungen, Trennungen, Jobverlust , Krankheit usw. daran erinnert, dass er Hinterm “Lenkrad des Lebens” eingepennt ist.

PSYCH-K hilft dir dabei von Autopilot und Einschlafen auf Steuerung und Bewusstheit umzuschwenken. Und das vor allen Dingen ohne Qualen und große Schmerzen. Wenn du also daran interessierst bis, so wenig seelische Pein wie möglich zu erleben und lieber bewusst, als unbewusst durch die Welt läufst, dann ist eine PSYCH-K-Balance nicht die schlechteste Idee.

Rückfällig werden

Wenn Du merkst, dass Gedanken auftauchen, welche du vorher gerade schon in einer Balance-Session bearbeitet hast, dann nenne ich das rückfällig werden. Im Mace Coaching nennt man das wiederholt angetriggert werden. Immer ist damit eine negative Identität (Lebensrolle) verbunden, die Energie zieht.

Weisst Du was ein Wiedergänger ist? So ähnlich stelle ich mir das immer vor.

Im PSYCH-K frage ich dann immer: ” Welche Vorteile hast du durch die alten Verhaltensweisen oder Gedanken?” Es gibt immer einen verdeckten Gewinn, der etwas aufrecht erhält. Es ist leider so.
Verdeckte Gewinne können jedoch ehrlich angesehen werden, was als Ergebnis dann sehr aufschlussreich ist.

Dann macht man eben eine zweite PSYCH-K-Balance, die den verdeckten Gewinn oder “sekundären Nutzen” berücksichtigt, welcher zum Erschaffen der alten Verhaltensweisen oder Situationen führte. Und dann wird es schlagartig besser. Das gilt so für das PSYCH-K!

Garantiert!

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26. Juli 2011

Wie eine Problemaufstellung dabei helfen kann den richtigen Job zu finden

 

Problemaufstellung als Griff in Aladins Wunderlampe

“Nur tote Menschen haben keine Entwicklungssorgen” (Bernd Schmid)

Was gehört eigentlich alles zu einem Problem?  Matthias Varga v. Kibéd sprach häufig davon, welche umfangreiche Arbeit jemand schon geleistet haben muss, wenn er ein Problem definiert.

Also, zu einem Problem braucht es bestimmte Zutaten. Welche sind das überhaupt?

  1. Einen Blickwinkel/Perspektive, kurz einen Fokus mit einem bestimmten Lebensbereich
  2. Ein Ziel
  3. Hindernisse (wir nehmen max. bis zu 3)
  4. Ressourcen (wir nehmen wieder bis zu 3 maximal, auch wenn jeder natürlich viel, viel mehr Ressourcen hat)
  5. Verdeckter Gewinn (hier gehen wir davon aus, dass es einen gibt, auch wenn es andere Transformations Business-Ansätze, die davon nicht ausgehen)
  6. Zukünftige Aufgabe

Diese Elemente gehören zwingend zu einem Problem, was im Umkehrschluss bedeutet, wenn ein Teil davon fehlt, gibt es entweder kein Problem oder es ist zumindest für eine Problemlösung unbrauchbar.

Diese Struktur kann ich nun auf jedes Problem anwenden. Egal wie existentiell oder unbedeutend oder wie groß und klein ein Problem ist.

Zurück zur Überschrift: “Wie hilft mir eine Problemaufstellung den richtigen Job zu finden.”

Das Problem ergibt sich ja schon aus dem Text, nämlich der richtige Job ist noch nicht da oder man arbeitet im “falschen” Job ( wenn es denn so etwas überhaupt gibt).

Nun noch kurz etwas zur Anwendung der Aufstellungsarbeit, da ich ja bekanntlich ein Freund des guten Selbstcoaching und der Selbstsupervision bin.

Also: Zuhause oder am Arbeitsplatz braucht es entweder Stühle, Papierblätter oder kleine Figuren zum Aufstellen. Wir gehen ganz nach dem Gefühl und folgen immer dem ersten Impuls.

Zudem benötigen wir für jedes Aufstellungselement einen Rufnamen. Also, kein super ausdifferenziertes Ziel, sondern ruhig etwas vage und ungenau (mit einem Rufnamen versehen) darf es hier sein.

Los gehts:

Der Einfachheit halber nehme ich als Coachee mal meinen inneren Daimon Manuel.

Focus: Manuel mit Lebensbereich Arbeit

Ziel: “Der richtige Job”

Hindernis 1: Angst vor Mangel

Hindernis 2: Bequemlichkeit

Hindernis 3: Zeit

Ressource 1: Lebenserfahrung

Ressource 2: Fachwissen

Ressource 3: Neugier

Verdeckter Gewinn: “Die Irritation”

Zukünftige Aufgabe: Gemeinschaft

Das sind nun alle Elemente, die zum Problem des richtigen Job gehören. Diese stellen wir nun im Raum oder auf dem Tisch auf.

Fragen: Nun stellen wir uns zu H1, H2, H3 und dem verdeckten Gewinn (VG) einige Fragen:

a) “Was möchtest Du mir sagen?”

b) “Worauf möchtest Du mich aufmerksam machen?”

c) ” Was denkst Du, was will ich nicht sehen oder mich nicht fragen?”

d) ” Welche richtige Frage übergehe ich deiner Meinung nach?”

 

Das ist zum nachmachen natürlich bestens geeignet. Und wer nun noch Lust hat, schreibt seinen ersten Impuls nach dem Durchgehen der Schritte auf ein Blatt Papier und handelt einfach danach. Das passt immer.

Und natürlich ist dieses wirkungsvolle Tool zur Selbstsupervision auf jedes Lebensthema und Problem anwendbar.

Geld/Gesundheit/Beziehung, um nur die Big Three zu nennen.

Viel Erfolg beim “Nachcoachen” und beim erfolgreichen Selbstcoaching

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23. Mai 2011

Geldcoaching mit anderen Ausdrucksmitteln – Kreativität ist Trumpf

“Geld dringt so tief in unsere Persönlichkeit und unseren psychophysischen Organismus ein, dass die persönliche Erforschung des Geldes notwendig ist für die Entdeckung des eigenen Selbst, der verborgenen Teile der menschlichen Natur….die in Beziehung zu unserem Bewusstsein stehen.” (Jacob Needleman)

 

Einer der erstaunlichsten Schlüssel an Geld zu kommen, ist, im Prinzip nicht daran zu denken. Leider ist dieses Ansinnen im Alltag extrem schwer umzusetzen. Vor allen Dingen dann, wenn Geld oder der vermeintliche Geldmangel zum Problem geworden ist.

Loslassen ist als spiritueller Lösungsansatz ein sehr wirkungsvoller Schlüssel zum Erfolg. Viel ist schon darin in der spirituellen Literatur geschrieben worden. In einer materiellen Welt, in der wir nun einmal leben ist Loslassen ziemlich schwierig und eine echte Herausforderung. Und doch impliziert das Loslassen, bezogen auf jedweden persönlichen Kontrollzwang, eine echte Erfolgsgarantie.

Geld kontrollieren funktioniert nicht

Geld ist vom Element her der Luft zugeordnet. Zwar wird es im Tarot und anderen Weisheitssystemen mit dem Element Erde verbunden – jedoch ist dies nur dem Umstand geschuldet, dass Erde für Arbeit steht und der Mensch durch seine Arbeit in aller Regel Geld verdient. Daher das Symbol der Münzen.

Das Grundprinzip des Geldes ist und bleibt jedoch LUFT. Und die Luft ist z.B. im Tarot wiederum den Schwertern zugeordnet. Die Schwerter stehen dabei für mentale Konzepte.

Schwerter stehen für Gedanken und diese sind bekanntlich ziemlich flüchtig und dabei oft noch unbewusst im Sinne von unendlichem Geplapper in unserem Kopf.

Gedanken unterliegen häufig ebenfalls nicht unserer Kontrolle. Genau wie  Geld. Und doch gibt es nicht wenige, die Geld geradezu vergöttern. Keine Frage, Geld ist eine enorme Ressource, und mit ihm lässt sich wirklich sehr viel bewegen. Genauso wie mit den persönlichen Gedanken, erst Entwicklung und Neues durch Kreativität entsteht.

Den Umweg über andere Ausdrucksmöglichkeiten gehen – Wir wechseln das Medium

Wenn das reine Denken und Analysieren bei der Bewältigung von Geldproblemen bisher nicht weiter geholfen hat, schlage ich im Zusammenhang des persönlichen Selbstcoaching eine neue Form des Ausdrucks vor. (Und wie immer, wenn ich hier das Beispiel des Geldcoaching nehme, lässt sich dieses Werkzeug auf jedes andere beliebige psychologische Problem 1:1 übertragen).

Ich schlage hier zum Selbstcoaching daher eine andere Form des (Problem)-Ausdrucks vor, mit dem Ziel weniger gedanklich zu kontrollieren und dafür mehr dem natürlichen Zugang des Unbewussten, hin zu Lösungen zu vertrauen.

  • Skizziere deine finanzielle Situation einmal auf einem Blatt Papier. Erschaffe eine Grafik!
  • Erzähle dein derzeitiges finanzielles Thema einmal, als ob es ein Film wäre, der gerade im Kino läuft. (Die Movie-Technik aus dem EFT lässt schön grüßen). Zudem waren Filme in gewissem Sinne schon immer therapeutisch nutzbar.
  • Suche dir einen Gegenstand, der entweder das momentan vorherrschende Gefühl zu Geld am besten repräsentiert oder der das Thema generell symbolisiert. Das kann auch eine Karte aus irgendeinem spirituellen Kartendeck sein. Lass deiner Phantasie freien Lauf und bewahre dieses Symbol gut auf. Nimm es überall mit hin. Mit dem Geld machst du das ja auch jeden Tag.
  • Nimm einmal eine körperliche Haltung ein, die dein derzeitiges finanzielles Thema und die Lösung desselben repräsentiert. Drück es über deinen Körper aus, wie das jeder Schauspieler beim Ausfüllen einer Rolle tut.
  • Ich empfehle zusätzlich die körperliche Übertreibung des Ausdrucks. Im Sinne von Problem und von Lösung. Und natürlich nicht nur einmal, sondern jeden Tag.
  • Natürlich kannst du dann auch die Veränderung im Ausdruck viel besser wahrnehmen
  • Schreibe einen Brief ans Geld oder was du für Geld hältst.
  • Du kannst das Geld natürlich auch antworten lassen. Das ist doch mal tricky. (Ein Briefwechsel war früher gang und gäbe..)
  • Nimm deine alten Lego-Bausteine, die du ganz sicherlich noch im Keller hast und baue die derzeitige Situation auf. Mit Playmobil-Figuren oder ähnlichen Teilen geht das natürlich genauso vorzüglich.
  • Und wenn du magst kannst du auch hier wieder die Lösungssituation aufbauen. Betrachte es als deinen ganz eigenen Zen-Mini-Garten.

Wichtig bei meinen ganzen Vorschlägen ist das absichtsvolle und entschlossene Suchen. Die innere Haltung eines Kriegers oder einer Kriegerin hilft dabei. Verbinde dich mit diesem inneren Bild und dann frisch ans Werk:)

Und wenn du eine Form gefunden hast, dann ist das Einlassen auf die Wirkung sehr wichtig.

“Wenn ich mir dieses Ergebnis so anschaue, dann………”

Habe dabei im Hinterkopf, das was ich zu Beginn des Blogposts schrieb, dass Kontrolle nicht nützlich ist und Umfokussieren im Sumpf ein bewährteres Werkzeug darstellt.

viel Spass dabei und liebe Grüße ans Geld,

Christoph



 

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18. Mai 2011

Geld-Travel – Dein persönliches Gelduniversum als nächstes Urlaubsziel.

Wie schön kann Urlaub sein im Geldparadies?“Die Landkarte ist nicht das Land. Aber man findet sich mit ihr im Land zurecht” (Bernd Weidenmann)

Meine wirkungsvollsten Coaching-Werkzeuge, oder jedenfalls die ich persönlich dafür halte, gibt es heute wieder hier.

Pro Klarheit und Orientierung in allen Lebenslagen :)

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Zunächst definieren wir den Spiel-Rahmen von dem was wir uns ansehen wollen.

Wir nehmen dein persönliches Gelduniversum als dein nächstes Urlaubsziel.

Die Symbolwelt “Urlaub” soll einmal dafür herhalten, dass Du dich dem Thema Geld auf spielerische Weise näherst.

Und versichere Dir, dass du es schriftlich machst oder eine Mind Map  dazu visualisierst.

Start:

Stelle Dir vor, dein derzeitiges persönliches Gelduniversum wäre dein nächstes Urlaubsziel…

  • Wie würdest Du diesen Urlaubsort, dieses Land beschreiben?
  • Wie sind die Verkehrsverbindungen?
  • Wie ist der Service?
  • Wie ist die Gastfreundlichkeit in diesem Land/Ort?
  • Wie ist die Mentalität der Einheimischen?
  • usw. – Stell es dir wirklich alles vor!

Und wichtig! Alles visualisieren! Versprich es Dir!

Nun analysieren wir diese Symbolwelt

  • Welche Attraktionen und Einrichtungen sind bereits so gut, dass Du deinen Urlaub auch nächstes Jahr wieder hier verbringen würdest?
  • Was kann noch besser werden?
  • Was muss auf jeden Fall besser werden?

Nun optimieren wir die Symbolwelt deines nächsten Urlaubslandes:

  • Was konkret müßte geschehen, damit die vielen Baustellen verschwinden?
  • Was bräuchte der grimmige Bankangestellte, um zu….?
  • Suche Dir ganz konkrete Massnahmen zur Optimierung!
  • z.B. – der grimmige Bankangestellte braucht jeden Tag ein erfrischendes Bad ^^
  • usw.

Back  in the Reality deines Gelduniversums

  • Übersetze alle Symbole und die (er)-fundenen symbolischen Massnahmen in ganz konkrete Aktionen in deinem Gelduniversum und Alltag.
  • Was bedeutet, z.B. “Baustellen” in der Realität?
  • Nutze die Kraft deiner Phantasie.

 

Tipp:

Mache eine kleine mentale Reise dazu! Geh`es einfach mal innerlich in deiner Bilderwelt durch und erschaffe Massnahmen zur Optimierung der “Gastfreundlichkeit” usw. , usw.

Und stelle Dir ganz zuletzt die Frage:

“Wenn Du etwas von heute auf morgen an deinem Gelduniversum ändern dürftest, was wäre das?

Schreibe es wieder auf, und sage deinem inneren weisen Teil, dass er dich bitte unterstützen soll, dies zu kreieren.

Ich wünsche Dir einen erholsamen Schlaf und einen wundervollen Urlaub im nächsten Jahr ^^

und grüße dein Geld von mir,

Christoph



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19. April 2011

Die 5 A´s der Motivation für mehr Klarheit und Orientierung

Mit den 5 A´s der Motivation zu Klarheit, Orientierung und Erfüllung im Leben

Coaching mit den 5 A´s der Motivation

“Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.” (Paul Watzlawick)

Ich bin derzeit wieder im Selbstcoaching-Modus. Die Leser dieses Blogs wissen ja schon ungefähr, dass ich ein großer Freund des Selbstcoaching bin und das jedes Coaching letzten Endes dahin führen sollte, sich mit mehr Liebe, Achtsamkeit und Geschick selbst zu coachen.

Beim Coaching ist es so ähnlich wie bei der Currywurst. Sicherlich ist das Fleisch der Wurst wichtig (gerade in der heutigen Zeit;)).

Was jedoch noch wichtiger ist bei der Currywurst, ist die Sauce. Erst die tolle Sauce macht eine richtig gute Currywurst aus. Beim Coaching sind das analog dazu die Fragen, die entweder gestellt werden oder die man sich im Selbstcoaching selber stellt. Die Fragen machen den Unterschied zwischen einem guten und einem mittelmässigen und einem schlechten Coaching.

Und natürlich entscheidet jeder Mensch, der schon mal in einem Coaching-Prozess  war, ob es sich qualitativ um ein gutes oder eher schlechtes Coaching handelte. So ist das nun einmal.

Wer in ein Coaching kommt möchte in aller Regel eine Lösung für sein(e) Problem(e). Das ist die Ausgangsbedingung. Oft geht es um Klarheit und Orientierung. Wie geht es weiter? Was soll ich tun? usw., usw.

Auch im Gelduniversum geht es häufig um Klarheit und Orientierung.

Wenn es stimmt, dass alles, was im Aussen geschieht nur ein Abbild unseres Innersten ist, dann gilt das auch für Geld. Keine Frage – so wäre es einfach innerhalb dieses Prinzips.

Natürlich sage ich als systemisch-konstruktivistisch denkender Coach und Supervisor: ” Es könnte auch alles ganz anders sein.”

Denn Wirkungen (zu wenig, Kunden, Geld, Aufträge usw.) können sich ganz unterschiedliche Ursachen suchen.

Doch hier in diesem Blogpost will ich mal von der Ursache ausgehen, dass mein Inneres Er-Leben, sich im Aussen direkt 1:1 spiegelt.

Warum sind die 5 A´s der Motivation nun wichtig?

Motivation ist ja generell ein bedeutendes Thema für uns alle, weil sie in einer hohen Skalierung, uns für bestimmte Themen brennen lässt und wir uns dann in Bewegung setzen. Movere = Bewegen

Das gilt auch im Gelduniversum und im Berufsleben. Die sind ja oft eng miteinander verknüpft.

Nehmen wir an, ich bin sehr stark daran interessiert sehr viel Geld in mein Leben zu holen (anzuziehen). So würde das wahrscheinlich niemand formulieren, aber sei es drum. Wir tun mal so als ob.

Welche 5 A´s der Motivation sollten nun beachtet werden, um sie möglichst hoch zu halten und um in Bewegung zu bleiben?

  • Achtung
  • Anerkennung
  • Autonomie
  • Aufgabe
  • Aussichten

Wenn wir das nun aufs Geld-Universum übertragen sieht das folgendermassen aus. (Gilt natürlich auch für jedes andere Thema)

  1. Es ist günstig dem Geld Achtung entgegen zu bringen. Natürlich kommt Geld und geht auch wieder. Das ist nun einmal sein Prinzip. Und man kann auch kaum verhindern Geld zu bekommen. Und wahrscheinlich hat auch jeder von uns so viel wie er gerade braucht. Sollte es mehr sein, wäre es da. Und doch bin ich davon überzeugt, das ich dies mit Achtung positiv beeinflussen kann. Achtsamkeit ist sowieso ein ziemlich nützlicher Schlüssel für ein gut gelebtes Leben.
  2. Anerkennung. Das Geld möchte anerkannt werden. Es freut sich einfach, wenn wir ihm Dankbarkeit entgegen bringen und es nicht als Selbstläufer ansehen. (Ich bin mir in diesem Zusammenhang ziemlich sicher, dass Menschen, die viel Geld “haben” und zufrieden mit dem Leben und den Dingen sind, diese Dankbarkeit in ihren inneren unbewussten Dialogen immer wieder zum Ausdruck bringen). Und für all jene von uns, die nicht mit diesen inneren freudigen Dialogen unterwegs sind, gilt die Devise – mit welchen inneren bewusst formulierten Selbstgesprächen kann ich die Anerkennung im Gelduniversum zum Ausdruck bringen? Dafür braucht es Bewusstheit.
  3. Autonomie. Geld ist autonom. Es folgt bestimmten Gesetzmässigkeiten und ich tue mal so, als wenn Geld ahnt und spürt, ob ich persönlich diese Autonomie anerkenne und es im Gegenzug  darauf reagiert, wenn ich mich nicht zu sehr in diesem Leben verbiege, um irgend etwas zu erreichen, was gar nicht meinem Lebensplan entspricht. Und dieser Modus ist ja gar nicht so selten.
  4. Aufgabe. Geld mag es in aller Regel, wenn ich mir eine Aufgabe zu eigen machen. Eine Aufgabe am besten, die mein Herz oder nennen wir es Seele berührt. Etwas als Aufgabe zu definieren in deren Folge es einen Schatz zu heben gilt. Das mag Geld nach meiner Erfahrung sehr. Dabei ist es unerheblich, ob es dabei um innere Persönlichkeitsentwicklung geht oder ob ich im Außen etwas tue. Zumeist geht dies auch Hand in Hand einher.
  5. Aussichten. Aussichten sind in meinem Denken die Effekte. Im NLP gibt es ein ziemlich nützliches Format, welches sich S.C.O.R.E nennt. Dabei steht das O für Outcome(Ziel) und das E für Effects. Das sind die Aussichten. Was geschieht nachdem ich das Ziel erreicht habe? Womit muss ich vielleicht oder sogar höchstwahrscheinlich fertig werden, wenn ich das und das erreicht habe? Geld prüft mich, so denke ich jedenfalls darüber, ob ich mir genug Gedanken über die Aussichten mache, wenn es verstärkt zu mir kommt.

Ich hatte einmal an der Börse (ich liebe sie, u.a. weil sie das 4. Geldgesetz repräsentiert) ein kleines Vermögen erworben. Dann dachte ich, das geht jetzt so weiter. Was jedoch geschah war das Gegenteil. Das kleine Vermögen reduzierte sich locker um die Hälfte, was

a) der Energie des Geldprinzips vollkommen entspricht (ganz entgegen unserem herkömmlichen Denken) und

b) was viel wichtiger ist – die Aussichten fehlten mir völlig. Ich hatte schlicht keine Effects. Ich hatte keine Aussichten mit was ich fertig werden muss, wenn das Ziel (O) erfüllt ist 500.000 Euro zu erhalten.

Darum sind die Aussichten als 5. Punkt der Motivation nicht nur für mich, sondern genauso für das Geld sehr wichtig.

Alle 5 A´s der Motivation zusammengenommen sind ein ziemlich nützliches und sehr brauchbares Konzept für ein Selbstcoaching für mehr Klarheit und Orientierung im Geld- und Berufsuniversum.

“Nenne dein Problem in einem Satz und mach was draus.”

ich wünsche Dir immer gute Motivation,

Christoph

 

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15. März 2011

Niemals, niemals, niemals – Bitte niemals um Geld….

Laut Tom Pauley, ist dies das zweite Gesetz des Wohlstands. Ich bin damit ein wenig hin- und her gerissen.

Warum? Nach meiner Auffassung sind konkrete Ziele nach wie vor sehr gut und sehr nützlich. Im NLP kann die ganze Sache mit dem “Zielwasser” gar nicht konkret genug sein. Und eine bestimmte Summe Geld mit einer Zahl und einem fixen Datum ist sehr konkret und wenn ich dies dann noch VAKOG-mäßig erleben kann – super!

Insofern ist es ziemlich brauchbar um eine konkrete Summe Geld zu bitten und stellt energetisch keine Schande dar. Es ist eine klare Ansage in Richtung Wellenenergie und Gelduniversum, was “man/frau” denn so gerne haben möchte.

Ob es dann kommt und mich begrüßt ist ja immer noch eine andere Sache.

Nun ist es ja so, dass Geld auch ein Platzhalter für alles möglich im Leben ist. Es kann ein Synonym für Sicherheit sein (selbst in der Finanziellen Freiheit ist die Sicherheit mit drin) – es kann ein Platzhalter für das neue Auto, die Urlaubsreise, das Haus, die tolle Uhr usw. sein.
Insofern ist es aus meiner Sicht immer besser, doch direkt diese Dinge als Ziel zu nehmen und zu benennen. Wir leben nun mal auch in einer materiellen Welt.

Tom Pauley schreibt in seinem tollen Buch vom größten Fehler, den man machen kann – nämlich um Geld bitten, weil Geld als Konzept (als Idee) zu vage und ungenau ist. Jeder kennt die Story vom 1 US-Dollar $ mehr Geld, was jmd. haben wollte. Geld ist ein Tauschmedium und fungiert bei uns Menschen als Platzhalter (wie ich schon sagte). Manchmal habe ich Geld und manchmal keins. Doch das Leben geht weiter.

Ob das nun als Begründung ausreicht keine konkreten Geldziele aufzustellen? ich bin von Hause aus immer noch Systemiker und Konstruktivist. Im Konstruktivismus geht es zumeist um die Viabilität (die Passung des Nützlichen, des Brauchbaren).

Die Frage lautet daher auch: “Was ist für mich ganz persönlich brauchbar?” “Und wie konstruiere ich mein Gelduniversum über Sprache?”

Benenne ich nun ein konkretes Geldziel: ” Wie kann ich es schaffen …….Euro plus auf meinem Konto zu erreichen?”

oder das Ziel, was ich mit dem Geld machen/kaufen will.
“Wie kann ich es schaffen , ……..mein materielles Universum um eine “>BMW K 1600 GT“>BMW K 1600 GT zu erweitern?”

Diese Entscheidung nimmt einem keiner ab. Also, warum nicht sowohl als auch. Ruhig mal so- und auch mal so. Das ist systemisch pur. Und zu guter letzt kann ja jeder sein Höheres Selbst (Kane) fragen oder sein Unbewusstes (Ku). Wie es gerade jeder für sich am besten findet.

Von der Argumentation her ist beides vollkommen o.k.

Also, vielleicht die tolle, große Geldsumme (für Aktien usw.) und das Schöne, was ich mir davon kaufen will…:)

better Coaching:)

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18. Februar 2011

Wie man Existenzangst hinter Geldproblemen zum persönlichen Coach macht

In meiner Coachingpraxis kommt es häufig vor, dass der Begriff Existenzangst mit Geldproblemen in Verbindung gebracht wird.

Existenzangst heisst nichts anderes, dass jemand Angst um sein Leben hat. Und dass Geld in irgendeiner Weise damit zu tun hat.

Mehr Geld- weniger Existenzangst
Weniger Geld – mehr Existenzangst

Somit wird dem Geld eine Menge Macht zugeschrieben, die es aber gar nicht haben will. In einer Geldaufstellung oder im direkten Kontakt mit dem Geldteil wird das auch immer wieder deutlich und das Geld sagt dann so etwas in der Art: ” Kümmere dich um deine persönliche Größe. Mach dich weniger klein. Erhöhe deinen persönlichen Wert.”

Wie kann man denn aber mit dem Gefühl der Angst so umgehen, dass man sie richtig gut als Personal Coach nutzen kann.

Auf keinen Fall mit der Haltung “schnell weg – will ich nix mit zu tun haben.” Das ist die beste Grundlage, damit “sie” schnell wieder da ist.

Eine andere Form mit “ihr” in Kontakt zu kommen und “sie” zu bewältigen besteht im Gedanken der Transformation.

Und das geht so:

1. Die Angst benennen:

Wovor habe ich Angst? Gib der Angst den echt wirklichen Namen! Hier in unserem Fall ist es eben die Existenzangst.

2. Die Angst aus sich herausholen:

a) Gib der Existenzangst eine Gestalt. Wie würde sie aussehen in Form, Größe, Farbe und Anordnung im Raum draussen. Wenn “sie” mit dir im Raum zusammen wäre, wo stände oder säße “sie” denn? Mach das ganz real.

3. Mit der Existenzangst spielen, sie steuern und lenken lernen:

a) Lass deine Existenzangst größer und kleiner werden (beides ist wichtig) – mit welcher Vorstellung und mit welchem Satz geht das ganz gut? Was müsstest Du dir selbst sagen, um sie in der Weise zu beeinflussen?

b) Mit Welcher unterstützenden Person (Vorbild etc.) geht das größer und kleiner machen gut? Tu es!

4. Die Existenzangst als sorgende, nützliche und schützende Gefährtin sehen und sie so umwandeln:

Und nun stell dir folgende Fragen:

a) Wovor schützt sie mich?

b) Worauf macht Sie mich aufmerksam?

c) Was ist Ihr eigenes Anliegen dir zuliebe?

d) Und wenn sie eine sorgende und schützende Begleiterin oder ein Begleiter ist, wo möchtest Du sie in Beziehung zu dir hinstellen? Vielleicht an einen ganz neuen Ort?

5. Mache die ein Lösungs-/Wunsch-/Wunderbild:

Wie lebst du, wenn du ( wie wenn ein Wunder passiert wäre) gut leben kannst? Wie schaut der morgige Tag “gelöst” aus?

Danach kannst Du jedesmal, wenn das Geldthema wieder auftaucht, den Kontakt zu deinem neuen Personal Coach wieder aufnehmen. Und ihn natürlich auch zu jedem anderen Geldthema befragen und dir einen Rat holen.

schönes Wochenende und gute Gespräche mit deiner Existenz wünsche ich von ganzem Herzen,

Christoph

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09. Februar 2011

Der Swish oder Ziiischsch zum Selber machen und Geld anziehen

Es gab in früher Vorzeit einmal die Idee ein Auslöserbild für negativ bewertetes Verhalten so elegant zu überschreiben, dass ein neues Verhalten auf ganz einfache Weise gezeigt wird und sich Mann oder Frau dann viel besser fühlen. Damals war man sehr darauf bedacht nur ja, das genaue und richtige Auslöserbild zu finden, womit zu 90% alle überfordert waren und der Swish schnell in der Schublade verschwand.

Doch die Zeiten gehen ja weiter. Mein Geld-Swish als coole Technik die Dinge viel leichter zu machen, mit denen man Geld triggert, ist ganz einfach.

Vielleicht sind es solche Klassiker wie Steuererklärung machen, Telefonate mit Kunden, zur Bank gehen und um Kredite verhandeln, etc., die Dir Kopfzerbrechen bereiten im Gelduniversum? Wenn es was völlig anderes ist auch gut.

Stell`Dir jetzt mal vor, wie gut Du dich fühlen würdest, wenn es Dir zukünftig echt gelingt eine positive Haltung bei diesen Dingen an den Tag zu legen. Das wäre doch was, oder?

Dafür wurde der Swish nämlich ursprünglich entwickelt. Leicht und elegant neues Verhalten zu zeigen.

Meine einfache Version der SWISH od. ZIIISCH-Technik macht das möglich!

Verwende diese im Prinzip sehr einfache Technik zukünftig immer dann, wenn Du ein negatives Gefühl in ein positives Gefühl verwandeln willst. Und im Gelduniversum gibt es eine Menge unguter Gefühle…

Das geht sogar noch einfacher als das Be-Klopfen der Meridianpunkte, wie wir es beim EFT und all den anderen netten Dingen aus der Energetischen Psychologie machen.

Ich breche hier mal eine Lanze für eine absolut unterschätzte coole und elegante Technik sich sehr schnell in bessere Zustände zu bringen und dann das Gewünschte auch schneller zu materialisieren. Im besten Falle gutes und cooles Geld.

Wenn Du das regelmässig tust, wirst Du mit viel Eigenlob auf das schauen, was Du alles geschafft hast, anstatt dich mit einem schlechten Gewissen und einer Menge Schuldgefühlen herum zu schlagen.

Die Anwendung

1. Stell Dir vor der linke Rahmen  ist ein Bild (so wie der Zielsucher in einer Kamera)

2. Dann machst Du Dir zunächst 2 Bilder

3. Zuerst ein Bild mit der unangenehmen Pflicht, welche Du viel angenehmer machen willst, um gutes Geld zu verdienen. z.B. sich endlich mal vernünftig mit Börse zu beschäftigen.

4. Dann machst du Dir ein zweites Bild, wie Du dich richtig klasse und glücklich fühlst, nachdem Du dich endlich mal sachkundig gemacht hast und jetzt einen vernünftigen Anlageplan hast, mit dem sich wirklich Geld verdienen lässt ( und es gibt tatsächlich sehr einfache, mit denen man das Geld arbeiten lässt, weil es das sowieso am liebsten tut).

5. Jetzt kommt das Wichtigste!

Nimm das unangenehme Bild (Huaaaa) und platziere das zweite tolle Bild in deiner Vorstellung entweder links unten oder rechts unten in die Ecke des ersten Bildes.

Dabei ist das tolle Bild natürlich kleiner als das unangenehme.

Und jetzt kommt der Ziiischsch. Du ziehst das tolle, positive Bild groß auf, so dass es das alte, unangenehme Bild vollständig überdeckt.

Mach das ca. 20 x-mal hintereinander weg. Immer wieder und wieder. (Die Wiederholung ist die Mutter aller Studien) Das kleine tolle Bild unten einfügen, groß machen und das alte überdecken.

Ich sage Dir, dass ist so kraftvoll, dass Du danach am liebsten irgend etwas machen willst.

Und das tolle dabei ist, dass unser Gehirn so angelegt ist, dass dies ein komplett neuer visueller Anker für die zu erledigende Aufgabe ist. Du machst einfach einen Bildertausch und zwar ganz ohne :

“Wir müssen erst das Auslöserbild finden oder im neuen Bild musst Du in einer neuen Identität sein oder sowas.”

Wenn Du sogar ein wenig experimentieren willst, obwohl das alleine etwas schwieriger ist, stellst Du Dir vor, wieviel Geld Du auf deinem Konto haben willst.

Dann machst Du daraus ein Zielbild, aber bitte mit dir darin. Z.B. wie du gerade dein Konto mit 250.000 Euro betrachtest. Glücklich, lässig und entspannt – einfach gut.

Dieses Bild stellst Du Dir in deiner inneren Vorstellung in deinem Gesichtsfeld auf. Mit ein wenig Abstand (also nicht direkt vor deiner Nase).

Nun stell Dir vor, Du hast ein Gummiband um deinen Kopf herum, welches auch mit dem Zielbild verbunden ist.

Nun spannst Du das Gummiband und lässt das Bild einfach los, so das es extrem scnell auf Dich zukommt. Für etwaige Nebenwirkungen deiner Geldbörse und deines Kontos bin ich aber nicht verantwortlich….

Sei kreativ, experimentiere damit. Es geht schnell und es wird Dir Spass machen.

Wenn Du die Ursprungstechnik von Onkel Richard noch einmal humorig und mit Beispielen beschrieben haben willst, dann empfehle ich dieses Buch.

Aber denke dran! Mach es nicht zu kompliziert, sondern ganz einfach!

Solltest Du aber irgendwelche Einwände dazu haben, dann frag erst mal das Geld, ob es überhaupt dran ist, mehr Geld zu bekommen. Dann buche Dir eine EFT oder wingwave-Session, um die hinderliche Einstellung aufzulösen.

Es fängt immer beim inneren Reichtum an….

Viel Spass beim ausprobieren und Fragen kann man immer gerne an mich stellen.

ich wünsche Dir das Beste

Christoph

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05. Dezember 2010

Was denken Sie eigentlich wirklich über Veränderungen?

Was hätte Buddha zum Thema Veränderung, Coaching, Selbstcoaching und Zukunft gesagt?

Zukunft findet schon im Hier und Jetzt statt.

Veränderungen sagt man, sind ein natürlicher, ständig stattfindender Prozess in unserem Leben. Manchmal merkt man sie nicht gleich, sondern erst später im Ergebnis, da es sich um einen Prozess handelt. Außerdem ist Wahrnehmung abhängig von unseren persönlichen Fähigkeiten.

Heißen Sie Veränderungen wirklich willkommen?

Sind Sie eher ein Planer, der sein Leben konkret im Detail vorzeichnet oder sind Sie eher jemand, der alles auf sich zukommen lässt?

Egal, Veränderungen finden eh statt.
Im Coaching gibt es  Fragen, die Zukunft betreffend, die viele Menschen eher unter Druck setzen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung aus vielen, vielen Coachings in meiner Praxis.

Dabei handelt es sich in aller Regel um solche Fragen, wie z.B.:

  • “Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
  • Was werden sie in 5 Jahren tun?
  • Mit wem sind Sie in 5 Jahren zusammen?
  • Ist das noch der gleiche Ort und tun Sie noch die gleiche Arbeit, wie heute?
  • Was haben Sie im Laufe der 5 Jahre erreicht?
  • Was haben Sie gelernt in den 5 Jahren?
  • Welche Fähigkeiten haben Sie sich angeeignet?
  • Wie viel Geld verdienen Sie in 5 Jahren?”

Alle diese Fragen von der Qualität Veränderung und sich dabei in der Zukunft selbst sehen, sind im klassischen NLP vollkommen normal. Dabei geht man in diese Zukünfte sogar noch probehandelnd komplett mit Haut und Haaren (ganzkörperlich) hinein, um noch stärker zu fühlen, wie es ist schon jetzt ist, dort zu sein.

Doch wenn es im Coaching und Selbstcoaching zunächst kognitiv darum geht Antworten zu finden, scheint das vielen Menschen Stress zu machen und es fällt Ihnen nichts dazu ein.

Helfen kann dabei die Vorstellung einer Lebensspur. Ich nutze auch häufig die Metapher eines dahin fliessenden Flusses.

Schauen Sie auf das fliessende Wasser und stellen sich dabei Fragen.

Und es ist auch oft hilfreich die 5 Jahre zu unterteilen.

  • Wo möchten Sie in einem Jahr sein?
  • In zwei, drei, in vier und fünf Jahren?
  • Ist es dafür von Wichtigkeit die derzeitige Lebensweise umzustellen oder kann sie sogar beibehalten werden.

Feilen Sie beim Blick auf den Fluss daran, dass die auftauchenden Bilder alle farbig sind.

Arbeiten Sie wirklich an der Farbe ihrer inneren konstruierten Bilder.  Um es Ihrem Organismus noch ein wenig leichter zu machen, können Sie auf Ihre Augen achten.

Bilder entstehen tatsächlich leichter, wenn Sie die Augen nach oben richten. Und aus Ihrer Position heraus schauend am besten nach oben rechts schauen. Dort findet für die meisten Menschen die innere Konstruktion ihrer Bilder statt.

Zum Schluss ist es für Selbstcoacher immer nützlich für das was in 5 Jahren ist, ein Symbol zu finden. Symbole helfen der Seele den roten Faden bei zu behalten.

Lassen Sie sich von einem Symbol finden oder kreieren sie eins.

Und noch wichtiger! Tragen Sie es ab sofort mit sich herum.

Viel Spaß in Ihrer Zukunft.

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26. November 2010

Warum Menschen nicht kooperieren, wenn Kooperation und Mitgefühl doch unserer Natur entspricht.

Nach der darwinistischen Lehre ist das im übrigen Unfug. Nach Darwin ist unsere menschliche Natur, die des Überlebens. Und zwar in aller Regel die des Stärkeren. Nach Charles Darwin befinden wir uns unser ganzes Leben in einem permanenten Kampf ums Überleben und eine Überlebenstaktik ist die Verdrängung.
Kooperation und Mitgefühl gehören daher eher in die Ecke der Sozialromantik.

Nun ist es aber so, dass LIEBE eine mindestens ebenso großes “Konzept” in unserem Leben darstellt und uns ständig antreibt mehr davon zu erhalten. Dieses Streben nach LIEBE scheint den Theorien von Darwin entgegen gerichtet zu sein. ( aber vllt. ist es so gemeint, dass wer am intensivsten liebt, auch überlebt?).

Wenn wir alle geliebt werden möchten, macht es wenig Sinn auf Kampf und Verdrängung zu setzen.

Gleichwohl sind wir Menschen in aller Regel sehr facettenreich. Im NLP und im Gedanken des Inneren Teams nach Schulz v. Thun gibt es den Gedanken der Persönlichkeitsanteile. Danach will jedes einzelne Teil

etwas positives im Leben des jeweiligen Menschen erreichen.

Dabei nutzen diese “Teile” die gleichen Taktiken wie das von Menschen auch interpersonell getan wird.

  • Mauern
  • Angriffe starten
  • Tricks

Denn machen wir uns nichts vor – Angst ist immer ein treibender Faktor und eine enorm wichtige Emotion, welche Handlungen nachvollziehbar macht.

Dabei ist es nach meiner Erfahrung so, dass beim Herausarbeiten des Grundgefühls Angst, diese sehr ungern benannt wird. Irgendwie fühlt man sich anscheinend ertappt und unwohl. Die meisten Personen mögen diese Erkenntnis anscheinend nicht so gerne. Und doch ist Angst sehr häufig die treibende Emotion.

Angst entsteht aus einer Erfahrung der Bedrohung und Gefährdung. Da sind wir wieder bei Darwin. Der Mann lag vielleicht gar nicht so falsch.

Es scheint so zu sein, dass viele unserer Mitbürger das Leben wirklich als eine ständige Bedrohung empfinden und das Gefühl haben, sich beständig zu verteidigen, um das ÜBERLEBEN zu sichern.

Und dieses Programm ist so tief in uns verankert, dass diese Strebung immer wieder ihren Ausdruck erhält.

Aber, es gibt auch diese große Sehnsucht nach Liebe und Nähe. Wir möchten einfach gemocht werden. Zudem erzeugt das Gefühl von Liebe Nervenbotenstoffe wie Dopamin und Oxytocin, die uns einfach gut fühlen lassen.

Oxytocin z.B, entsteht als Neurotransmitter ganz besonders beim Geschlechtsakt, wo wir uns körperlich einfach sehr, sehr nah sind und während der Stillzeit zwischen Mutter und Kind.

Nun bin ich ein Mann, aber ich weiß von der Geburt meines Sohnes, dass sich diese brutale Ausschüttung von Oxytocin einfach sehr geil anfühlt. (Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass Oxytocin in rauen Mengen produziert wurde :) )

Es scheint so zu sein, dass widerstrebende Kräfte in uns ständig aktiv und am Werk sind. Und nach meiner Erfahrung aus vielen Supervisionen und Coachings bringt es wenig eine dieser Seiten auszublenden.

  • Kooperation und Gemeinschaft und Dazu gehören einerseits und
  • Angst Gefressen zu werden und vernichtet zu werden auf der anderen Seite

Dazwischen spielt sich menschliches Leben ab und ist Gegenstand von Veränderungsarbeit wie Therapie, Coaching, Supervision und Mediation.

Die Mediation
gibt dazu einige gute Handlungsanleitungen, um mit den doch sehr unterschiedlichen Strebungen konstruktiv umzugehen und eine Verbindung herzustellen:

  • Konflikte darstellen lassen
  • Übereinstimmungen und Unterschiede herausarbeiten
  • Große Streitpunkte in kleine handhabbare Einheiten zerlegen
  • Rangfolgen festlegen
  • Die Bedürfnisse und Gefühle hinter den Bedürfnissen und Gefühlen herausarbeiten
  • Themen verbinden
  • Lösungsmöglichkeiten entwickeln
  • viele Optionen für Konfliktthemen entwickeln
  • und schließlich eine Vereinbarung und Übereinkunft entstehen lassen.

Die Angst vernichtet zu werden und der Hunger nach Liebe werden so lebbar und lösbar.

Angeregt zu diesem Artikel wurde ich durch die Arbeit meiner Frau, die als Mediatorin vor allen Dingen in heftigsten Familienkonflikten mediiert.

Welche Beispiele fallen Ihnen zum Kampf der inneren Kräfte ein?

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05. November 2010

Stimmt es, das persönliche Veränderung harte Arbeit ist?

Aus der Rose der Erkenntnis, wächst die Blüte der Verwunderung

Veränderung ist leicht und einfach. Es kommt auf den Coach an:)

Innere Landkarten sind das A&O

Wie immer im Leben kommt es auf den Winkel des jeweiligen Betrachters an und auf dessen innere Landkarten.

Und da die innere Landkarte niemals das reale Gebiet da draussen ist, ist es besonders wichtig auf den Betrachter zu schauen. In welcher Lebenssituation ist der Betrachter einer solchen Aussage.

  • Ist er selbst momentan oder seit einigen Jahren erfolg-los an einem Thema dran?
  • Ist er in einer Krise?
  • mit welchen Methoden hat er Veränderungsversuche unternommen?
  • an welchem Thema arbeitet er immer wieder?
  • welche Glaubenssätze hat dieser Betrachter
  • Und was bedeutet überhaupt Veränderung für ihn, weil VERÄNDERUNG ist eine NOMINALISIERUNG und somit ein eingefrorener Prozess
  • und was wäre wenn Veränderung auf einmal butterweich gehen würde?
  • Würde dann die innere Landkarte “zusammenbrechen”
  • Welchen Zeitrahmen legt dieser Betrachter überhaupt für Veränderung an?
  • Kann dieser Beobachter überhaupt eine Wertschätzung des jeweiligen Problems für sich herstellen?

Das sind alles Fragen. Fragen von großer Relevanz.

Formen des menschlichen Wandels waren schon immer….

Schon zu Zeiten der Palo-Alto-Schule, also Don D. Jackson, Gregory Bateson, Paul Watzlawick, Richard Fisch, John Weakland und zeitweise Virginia Satir hat man sich Gedanken gemacht wie mit unerwarteten, unlogischen und plötzlichen Anstößen praktische Lösungen für menschliche Probleme erreicht werden.

Ich glaube nicht, dass die o.g. Menschen an ihre therapieverändernden Projekte ran gegangen sind mit der Einstellung: ” Veränderung ist brutal schwer und immer harte Arbeit”

Schon kleine Veränderungen ziehen nach meiner Erfahrung weitere Veränderungen nach sich. Und Ziele (erwünschte Zustände) verändern sich oft während des Veränderungsprozesses. Ob das dann jmd. mit Erfolg besetzt oder als Misserfolg wertet ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

Das Wesen und die Form von Wandel ist schon immer Gegenstand menschlichen Handelns in Therapie, Coaching, Beratung und Supervision gewesen. Und die Schlüsselerlebnisse, die ein Coach hat führen ihn zu der Schule und Denkweise, mit der er auf Probleme und deren Lösung guckt.

Allgemeine Zutaten für Veränderung

Was sicherlich häufig zutrifft ist, dass Wille und vernunftmässige Einsicht oft nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Der gute Kontakt zum Unbewussten, der Aufladung durch Emotionen und der Blick auf zukünftig erwünschtes und sich damit recht häufig zu verbinden und das Wirken von Paradoxien und Unerwartetem sind gute Elemente von Veränderung.

Ob das immer harte Arbeit ist, bezweifle ich sehr.

Was jedoch sehr hilfreich sein kann ist die Begleitung durch einen Reiseführer. Der muss lange nicht die gleichen Themen haben, die man gerade mitbringt. Was Sie ihn jedoch fragen sollten Ihren zukünftigen Coach, sind seine Gedanken zu VERÄNDERUNG-

Wie sagte doch Kaspar: ” Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.”

Oder im besten Sinne systemisch ausgedrückt: “Es könnte auch alles ganz anders sein.”

Und zuletzt auf kölsch und bönnsch Platt: ” Jede Jeck is anders.”


ich wünsche viel Spass bei Veränderungen und auf allseits gute Betrachter,

Christoph Simon

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