Mehr Erfolg mit Coaching

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14. Februar 2012

Was ist Supervision und wie wird Erfolg in der Supervision definiert? Hilfreiche Methoden in der Supervision für Teams und Organisationen

Wer möchte auch seine Kommunikation verbessern mit der Hälfte der eingesetzten Energie?

Erfolg in der Supervision durch zielführende Methoden

Ich greife mal voraus und gehe hier nicht auf die ganze Entwicklungsgeschichte von Supervision ein.

Supervision ist ein eingeführter Begriff in der Sozialen Arbeit. Ursprünglich aus dem amerikanischen aufgegriffen und vom Grundsatz her in USA als Qualitätsinstrument für Arbeitsprozesse gedacht.

Supervision in Europa dient in erster Linie der Reflexion und Beratung von Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind.

Methodisch liegt der Ursprung in der Herangehensweise im psychoanalytischen Hintergrund. Im Laufe der Jahre sind dann Konzepte der Gruppendynamik, Psychodrama, Case-Management-Ansätze, systemische Therapie und NLP hinzugekommen. Supervision gab es schon vor dem Coaching.

Allgemein wird behauptet dass Coaching höherpreisig angeboten wird und mehr im Zusammenhang mit Business, Karriere und Wirtschaft verankert ist, während Supervision im Sozialbereich eine große Rolle spielt.

Viele Techniken sind in beiden Verfahren gleich oder zumindest sehr ähnlich.

Was gehört zu erfolgreicher Supervision?

Da Erfolg eine Nominalisierung darstellt und tiefengrammatikalisch nur vom jeweiligen Beobachter definiert werden kann, tue ich dies hier einmal aus meiner Perspektive als systemischer Supervisor.

  • Eine Erfahrung kann man sich nicht ersitzen, sondern eher erlaufen
  • viel assoziieren (im Psychodrama wird darauf Wert gelegt) – Jeder Schauspieler, der seine Rolle gut ausfüllt ist höchstwahrscheinlich maximal assoziiert. Ich nutze zum assoziieren in letzter Zeit häufig die Hypnose in Supervision.
  • Rollenspiele machen (das geht in die gleiche Richtung). Man ist in Bewegung und arbeitet probehandelnd neue Verhaltensweisen oder erhält ein gutes Gefühl dafür, was im Beziehungssystem denn überhaupt so los ist.
  • Der Einsatz von Symbolen, Karten usw. – Das dient der Externalisierung. Jedes Problem, welches schon einmal aufgeschrieben ist und auf einer Karte steht wird leichter besprechbar und ist external weniger emotional spürbar.
  • Visualisierung – vorzugsweise auf Flip-Chart oder White-Board. Mind Maps stellen auch gute Möglichkeiten zu visualisieren dar. Dabei wird das Thema (Ziel oder Problem) in die Mitte geschrieben und dann ganz assoziativ und schnell weiter verfeinert und ausgearbeitet.
  • Aufstellungsarbeit – systemisch/phänomenologisch. Die Vertreter des gesamten Teams, der Familie, der Abteilung, der Geschäftsführung usw. werden durch Stellvertreter dargestellt. Hier zählt immer nur der Platz und die Blickrichtung, die der ufsteller zuweist. Sodann berichtet jeder aus seiner Rolle und zum guten Ende können neue Lösungen ausprobiert werden.
  • Zeitlinienarbeit(Timelinearbeit) – originär aus dem NLP stammend. Ein Ziel wird in aller Regel auf der Zeitlinie mit Hilfe einer Karte oder eines Symbols verankert. Dann wird sowohl dissoziiert (von aussen betrachtet), wie auch assoziiert (s.o.) dieses Ziel erfahrbar gemacht
  • Skulpturarbeit – eine frühe und andere Form der Aufstellungsarbeit. Der Skulpturierer wird zum Bildhauer und Künstler und skulpturiert sein Zielbild oder sein Problembild. Geht zurück auf die frühen Arbeiten von Fred und Bunny Duhl und David Kantor.
  • Genogrammarbeit – Visualisierung von Organisationsstrukturen mit Jahreszahlen und Wechseln innerhalb von Leitung und Mitarbeiterschaft mit dem Ziel zu verstehen und Hypothesen zu bilden, die ein tieferes Verständnis der Organisations- und Teamproblematik ermöglichen.
  • Hypothesenbildung durch zirkuläres Fragen – einerseits um auf der Beziehungsebene zu intervenieren und auch um Hypothesen zu bilden und Überzeugungen und Anschauungen zu hinterfragen
  • Kraftfeldanalyse – was sind die wichtigsten fördernden und hemmenden Faktoren innerhalb des Teams oder der gesamten Abteilung und Organisation?
  • Methaphern/Geschichten – Was wird über die Arbeit erzählt? Welche neuen Geschichten können für die Zukunft entwicklet werden, die eine bessere zukunft ermöglichen?
  • Moderationsmethode – ein demokratisches Modell der Entscheidungsfindeung innerhalb von Gruppen. Wurde um die Quickborner Gruppendynamiker herum Ende der 60-er Jahre entwickelt. Ist vielleicht bekannter unter der Arbeit mit Karten.
  • Zukunftskonferenz – entwickelt von Robert Jungk an der TU Berlin, um Gruppen demokratisch an Entwicklungsprozessen zu beteiligen. Wird aufgeteilt in 3 Phasen: Kritikphase – Zukunftsphase – Realitätsphase
  • Reflecting Team – entstanden aus der Arbeit von Tom Andersen und seinem Team von Norweger Familientherapeuten. Die Kraft von Beobachtung und aus dem Gruppenprozess heraustreten wird hier genutzt, um zu neuen Ideen, Gedanken und Handlungen zu kommen.
  • Fragen – das Hauptwerkzeug des erfolgreichn Supervisors: Systemische Fragen, reflexive Fragen, zirkuläre Fragen (s.o), zielorientierte Fragen, lösungsorientierte Fragen, Fragen, die die Selbstwirksamkeit von Mitarbeitern erhöhen uvm.
  • Humor macht vieles leichter und verändert die Perspektive

Was ist Ihre Erfahrung  zum Thema “Erfolg in der Supervision”?

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17. Januar 2012

Wie Sie in 20 Minuten Angst, Spannung, Ärger, Schuld und Scham ebenso wie Depressionen und chronische Müdigkeit auflösen

Das nachfolgende Verfahren sollten Sie bei der Behandlung von Problemen einsetzen.

1. Wichtig ist es, sich während der gesamten Dauer, dass sie sich nicht von aufkommenden Gedanken ablenken lassen. Jeder Gedanke der auftaucht hat seine Berechtigung, sollte jedoch nicht dazu führen, sich näher damit zu befassen.

1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie so präzise wie nur möglich auf, warum sie diesen Mind-Prozess jetzt durchführen wollen. Wichtig ist dabei ihre Absicht im Blick zu haben.

  • Ich tue dies jetzt mit der Absicht, um mein Selbstvertrauen bei Vorträgen und gesellschaftlichen anlässen zu steigern.
  • Ich tue dies jetzt um mein ständiges Gefühl der Überforderung auszuschalten.
  • Ich tue dies, um diese Kopfschmerzen zu beseitigen
  • Ich tue dies mit der Absicht, meine Fähigkeiten beim schnelllesen zu verbessern.
  • Ich tue dies mit der Absicht bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.
  • Ich tue dies mit der Absicht gesünder zu leben und Nichtraucher zu sein.

2. Mit Hilfe des Muskeltests

Mit dem Muskeltest schnell und sichtbar feststellen um schneller zum Erfolg zu kommen

Testen: Ihre Nr.1-Körperintelligenz-Fähigkeit

können sie noch überprüfen, ob sie auch wirklich auf die ausgewählte Absicht ausgerichtet sind. Sollte das nicht der Fall sein, so handelt es sich dabei um eine psychische Umkehrung. Dazu reiben Sie den sog. “Wunden Punkt”  auf der linken Körperseite zischen Herz und Schlüsselbein. Reiben sie diesen Körperpunkt bitte im Uhrzeigersinn und sagen dabei dreimal mit kräftigem Nachdruck: ” Ich akzeptiere mich voll und ganz, obwoh ich jetzt gerade nicht auf meine Absicht ausgerichtet bin.

Dann testen Sie erneut, ob sie hinsichtlich der Absicht nun “stark testen”, d.h. der Muskeltest bleibt stark und die Finger halten die Kraft. In aller Regel reicht dies aus. Wenn nicht, schauen Sie sich die Absicht nochmal genau an und formulieren Sie nochmal ein wenig um, damit das Thema noch besser eingegrenzt wird. Sollte das immer noch nicht reichen, rufen sie kurz an unter meiner skype-Nr.oder schreiben Sie mir eine Email.

So weit die Vorbereitungen und dann kann es los gehen. Der nachfolgende Prozess findet in einem entspannten Zustand statt. Am besten ist, wenn Sie Ihre Augen schließen.

  • Während des Prozesses spreche ich Sie in der zweiten Person Singular an.

Wie Sie in 20 Minuten Angst, Spannung, Ärger, Schuld und Scham ebenso wie Depressionen und chronische Müdigkeit auflösen (mp3)

Der Teil des Heilungsprozesses Ihrer Körperintelligenz, der sich auf die heilende Liebe des Herzens konzentriert kann immer wieder angewendet werden. Gerne auch als tägliches Ritual, welches jedoch immer mindestens 30 Sekunden dauern sollte. Darüber hinaus führen Sie diesen Teil der intelligenten Absichtserfüllung so lange durch, wie sie sich gut fühlen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen die Erfüllung Ihrer Absicht.

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03. Januar 2012

2012, die Pilger im Wald und erfolgreiche Strategien das eigene Selbstbild und Verhalten zu verändern.

Wie Menschen gemeinsam das Licht erblicken und voneinander lernen.

Die Pilger im Wald.

Eine Gruppe von Pilgern hatte sich in einem Wald verlaufen. Sie fanden nicht mehr heraus. Da trafen Sie einen allein umherziehenden Pilger und baten ihn, Sie aus dem Wald heraus zu führen, ohne seine eigene Hilflosigkeit zu sehen. Dieser hatte sich nämlich auch verlaufen, jedoch mit dem Unterschied, daß er schon länger umherirrte, als die anderen. Der Pilger antwortete: “Das kann ich nicht. Aber ich kann euch die Wege zeigen, die noch tiefer ins Dickicht führen. Danach lasst uns dann gemeinsam den Ausweg suchen.” (aus dem Chassidischen)

Eines hat der Pilger den anderen voraus. Er weiß zumindest was nicht funktioniert. Das kann er teilen und da er jedoch (noch) keine Lösung hat, ist er auf soziales Lernen angewiesen. Und zwar gemeinsam mit den anderen Pilgern.

So stelle ich mir auch die Reise durchs neue Jahr vor. Teilen was nicht funktioniert im Bereich Coaching, Training, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbildverbesserung. Und gemeinsam suchen was funktioniert und wirksam ist.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern, Bloggern, Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Pilgern und was es noch so alles gibt ein gesundes, erfolgreiches und Selbstbildverbesserndes 2012.

Was sind Ihre Vorsätze zur Verbesserung Ihres Selbstbildes für 2012?

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13. Oktober 2011

PSYCH-K (2) – Die Macht des PSYCH-K und wie auch Sie die Software Ihres Verstandes optimal programmieren

 

Hinter verdeckten Gewinn ist der blaue Himmel

Mehr Power mit PSYCH-K

“Free your Mind”

Eine PSYCH-K-Balance ist eine Technik, welche einen ausgeglichenen Zustand zwischen den beiden Gehirnhälften erstellt. Dieser Zustand wird in der PSYCH-K ” Whole Brain”-Zustand genannt. Dieser ganzheitliche  Zustand ist ideal, um den Verstand, der ja neu programmiert wird, mit neuen positiven, unterstützenden Glaubenssätzen (Überzeugungen) zu versorgen. Das Ziel ist es im PSYCH-K immer das komplette Leistungsvermögen zu erhalten, um den alltäglichen Herausforderungen des Lebens optimal und kraftvoll zu begegnen.

Nochmal: Du erschaffst Resultate durch deine Handlungen!

Dauerhaftes Training!

Die Nummmer mit dem einmal durcharbeiten und dann ist es ein für alle Male gut ist ein zauberhaftes Relikt aus der Suchtarbeit. “Einmal der Durchbruch erzielt  und für immer ist es gut”, ist zu niedlich um wahr zu sein.

Das bedeutet, dass wenn das Gehirn optimal ausbalanciert ist und der Verstand neu programmiert ist, musst du trotzdem regelmäßig etwas tun, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Alleine nur die Veränderung von Glaubenssätzen oder die Reprogrammierung des Verstandes nützt alleine noch nichts. Das notwendige Training muss schon absolviert werden, um das jeweilige Ziel zu erreichen.

Sebastian Vettel ist mit Sicherheit nicht zweimal hinter einander Formel-1-Weltmeister geworden, nur weil er seinen Verstand so programmiert hat, dass dies alleine ausreichend war. Er hat mit Sicherheit mindestens genauso hart trainiert, um dahin zu kommen wo er heute steht und sein Potential immer wieder abzurufen..

Die PSYCH-K-Balance verändert den gesamten unterbewussten Widerstand, der dich daran hindert dein Ziel zu erreichen, so dass die Anstrengung, welche du in das Training investierst, ein Maximum an Ergebnissen hervorbringt.

D.h. , ohne die nötigen unterbewussten Glaubenssätze ist das Training, selbst wenn es noch so hart ist, nur mittelmäßig erfolgreich. Die Software des Verstandes plus dem Training ist schließlich für das beste Ergebnis verantwortlich.

Nehmen wir mal den Gesundheitsbereich. Die Balance hilft dabei die inneren Konflikte und den inneren Stress zu reduzieren, welche die Krankheit überhaupt erst möglich gemacht hat. Das kannst Du gut am Beispiel des sogenannten “Burn-Out”, der derzeit in aller Munde ist, sehen. Das tägliche Training besteht beim Burn-Out in einer Aneinanderreihung von Handlungen, die den Körper, den Geist und die Seele ziemlich herausfordern. Aber alleine reicht das nicht aus. Du brauchst auch schon die nötigen Überzeugungen, um Körper, Geist und Seele innerlich verbrennen zu lassen.

Heisst also  im Umkehrschluss, sich selbst zu heilen, zum Beispiel nötige medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen sich auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu ernähren, sich die nötige Bewegung oder Ruhe zu gönnen usw. bleibt unerlässlich. Sonst wird das nix!

Desto klarer und sinnhafter die Balancen im PSYCH-K sind, desto qualitativ besser und schneller kommst du an dein Ziel. Es geht nicht so sehr um die Quantität, also die Anzahl der Balancen, die du machst, sondern die Klarheit in der Anwendung.

Potenzial plus Handlung ist gleich das Ergebnis und ergibt somit das Resultat.

Wie lange dauert es, bis eine Balance wirkt?

Die Ergebnisse können sofort gefühlt werden oder können sich erst nach einiger Zeit (Stunden, Tage, Woche oder länger) entfalten.
Wenn es z.B. darum geht einen neuen Job zu finden und Du dafür erst loslassen musst (hatte ich eben erst wieder im Einzelcoaching), um den “alten”Job gehen zu lassen, kannst Du schon während der Balance spüren, wie sich die Angst auflöst.

“Spring und das Netz wird erscheinen” (Carly Fiorina)

Bis du den Job dann hast, ist dies vergleichbar mit dem Training, welches auch Sebastian Vettel täglich macht. Dazu können Vorstellungsgespräche, Verhandlungen usw. zählen. Doch das positive Gefühl, dass es klappt, kannst du schon während der PSYCH-K – Session spüren.

Wie lange hält eine PSYCH-K-Balance an?

So lange, bis sie vom Unterbewusstsein nicht mehr benötigt wird, weil die neue Erfahrung vollständig integriert ist oder Du beschliesst für ein neues Ziel zu balancieren. Das Leben ist ein sich selbst organisierender Prozess und alle deine inneren Anteile wissen sehr genau, wann etwas dran ist und wann nicht. Normalerweise erinnert uns dasLeben selbst daran, wenn es Zeit ist neue Ziele zu formulieren, Verhaltensweisen, die nicht mehr gut sind fahren zu lassen, gegen einen Burn-Out etwas zu unternehmen usw.
Dies geschieht leider zumeist in Weckrufen der unangenehmen Art.

Wer im Leben ein wenig eingeschlafen ist, wird zumeist durch Dramen, Traumen, Scheidungen, Trennungen, Jobverlust , Krankheit usw. daran erinnert, dass er Hinterm “Lenkrad des Lebens” eingepennt ist.

PSYCH-K hilft dir dabei von Autopilot und Einschlafen auf Steuerung und Bewusstheit umzuschwenken. Und das vor allen Dingen ohne Qualen und große Schmerzen. Wenn du also daran interessierst bis, so wenig seelische Pein wie möglich zu erleben und lieber bewusst, als unbewusst durch die Welt läufst, dann ist eine PSYCH-K-Balance nicht die schlechteste Idee.

Rückfällig werden

Wenn Du merkst, dass Gedanken auftauchen, welche du vorher gerade schon in einer Balance-Session bearbeitet hast, dann nenne ich das rückfällig werden. Im Mace Coaching nennt man das wiederholt angetriggert werden. Immer ist damit eine negative Identität (Lebensrolle) verbunden, die Energie zieht.

Weisst Du was ein Wiedergänger ist? So ähnlich stelle ich mir das immer vor.

Im PSYCH-K frage ich dann immer: ” Welche Vorteile hast du durch die alten Verhaltensweisen oder Gedanken?” Es gibt immer einen verdeckten Gewinn, der etwas aufrecht erhält. Es ist leider so.
Verdeckte Gewinne können jedoch ehrlich angesehen werden, was als Ergebnis dann sehr aufschlussreich ist.

Dann macht man eben eine zweite PSYCH-K-Balance, die den verdeckten Gewinn oder “sekundären Nutzen” berücksichtigt, welcher zum Erschaffen der alten Verhaltensweisen oder Situationen führte. Und dann wird es schlagartig besser. Das gilt so für das PSYCH-K!

Garantiert!

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26. Juli 2011

Wie eine Problemaufstellung dabei helfen kann den richtigen Job zu finden

 

Problemaufstellung als Griff in Aladins Wunderlampe

“Nur tote Menschen haben keine Entwicklungssorgen” (Bernd Schmid)

Was gehört eigentlich alles zu einem Problem?  Matthias Varga v. Kibéd sprach häufig davon, welche umfangreiche Arbeit jemand schon geleistet haben muss, wenn er ein Problem definiert.

Also, zu einem Problem braucht es bestimmte Zutaten. Welche sind das überhaupt?

  1. Einen Blickwinkel/Perspektive, kurz einen Fokus mit einem bestimmten Lebensbereich
  2. Ein Ziel
  3. Hindernisse (wir nehmen max. bis zu 3)
  4. Ressourcen (wir nehmen wieder bis zu 3 maximal, auch wenn jeder natürlich viel, viel mehr Ressourcen hat)
  5. Verdeckter Gewinn (hier gehen wir davon aus, dass es einen gibt, auch wenn es andere Transformations Business-Ansätze, die davon nicht ausgehen)
  6. Zukünftige Aufgabe

Diese Elemente gehören zwingend zu einem Problem, was im Umkehrschluss bedeutet, wenn ein Teil davon fehlt, gibt es entweder kein Problem oder es ist zumindest für eine Problemlösung unbrauchbar.

Diese Struktur kann ich nun auf jedes Problem anwenden. Egal wie existentiell oder unbedeutend oder wie groß und klein ein Problem ist.

Zurück zur Überschrift: “Wie hilft mir eine Problemaufstellung den richtigen Job zu finden.”

Das Problem ergibt sich ja schon aus dem Text, nämlich der richtige Job ist noch nicht da oder man arbeitet im “falschen” Job ( wenn es denn so etwas überhaupt gibt).

Nun noch kurz etwas zur Anwendung der Aufstellungsarbeit, da ich ja bekanntlich ein Freund des guten Selbstcoaching und der Selbstsupervision bin.

Also: Zuhause oder am Arbeitsplatz braucht es entweder Stühle, Papierblätter oder kleine Figuren zum Aufstellen. Wir gehen ganz nach dem Gefühl und folgen immer dem ersten Impuls.

Zudem benötigen wir für jedes Aufstellungselement einen Rufnamen. Also, kein super ausdifferenziertes Ziel, sondern ruhig etwas vage und ungenau (mit einem Rufnamen versehen) darf es hier sein.

Los gehts:

Der Einfachheit halber nehme ich als Coachee mal meinen inneren Daimon Manuel.

Focus: Manuel mit Lebensbereich Arbeit

Ziel: “Der richtige Job”

Hindernis 1: Angst vor Mangel

Hindernis 2: Bequemlichkeit

Hindernis 3: Zeit

Ressource 1: Lebenserfahrung

Ressource 2: Fachwissen

Ressource 3: Neugier

Verdeckter Gewinn: “Die Irritation”

Zukünftige Aufgabe: Gemeinschaft

Das sind nun alle Elemente, die zum Problem des richtigen Job gehören. Diese stellen wir nun im Raum oder auf dem Tisch auf.

Fragen: Nun stellen wir uns zu H1, H2, H3 und dem verdeckten Gewinn (VG) einige Fragen:

a) “Was möchtest Du mir sagen?”

b) “Worauf möchtest Du mich aufmerksam machen?”

c) ” Was denkst Du, was will ich nicht sehen oder mich nicht fragen?”

d) ” Welche richtige Frage übergehe ich deiner Meinung nach?”

 

Das ist zum nachmachen natürlich bestens geeignet. Und wer nun noch Lust hat, schreibt seinen ersten Impuls nach dem Durchgehen der Schritte auf ein Blatt Papier und handelt einfach danach. Das passt immer.

Und natürlich ist dieses wirkungsvolle Tool zur Selbstsupervision auf jedes Lebensthema und Problem anwendbar.

Geld/Gesundheit/Beziehung, um nur die Big Three zu nennen.

Viel Erfolg beim “Nachcoachen” und beim erfolgreichen Selbstcoaching

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15. März 2011

Niemals, niemals, niemals – Bitte niemals um Geld….

Laut Tom Pauley, ist dies das zweite Gesetz des Wohlstands. Ich bin damit ein wenig hin- und her gerissen.

Warum? Nach meiner Auffassung sind konkrete Ziele nach wie vor sehr gut und sehr nützlich. Im NLP kann die ganze Sache mit dem “Zielwasser” gar nicht konkret genug sein. Und eine bestimmte Summe Geld mit einer Zahl und einem fixen Datum ist sehr konkret und wenn ich dies dann noch VAKOG-mäßig erleben kann – super!

Insofern ist es ziemlich brauchbar um eine konkrete Summe Geld zu bitten und stellt energetisch keine Schande dar. Es ist eine klare Ansage in Richtung Wellenenergie und Gelduniversum, was “man/frau” denn so gerne haben möchte.

Ob es dann kommt und mich begrüßt ist ja immer noch eine andere Sache.

Nun ist es ja so, dass Geld auch ein Platzhalter für alles möglich im Leben ist. Es kann ein Synonym für Sicherheit sein (selbst in der Finanziellen Freiheit ist die Sicherheit mit drin) – es kann ein Platzhalter für das neue Auto, die Urlaubsreise, das Haus, die tolle Uhr usw. sein.
Insofern ist es aus meiner Sicht immer besser, doch direkt diese Dinge als Ziel zu nehmen und zu benennen. Wir leben nun mal auch in einer materiellen Welt.

Tom Pauley schreibt in seinem tollen Buch vom größten Fehler, den man machen kann – nämlich um Geld bitten, weil Geld als Konzept (als Idee) zu vage und ungenau ist. Jeder kennt die Story vom 1 US-Dollar $ mehr Geld, was jmd. haben wollte. Geld ist ein Tauschmedium und fungiert bei uns Menschen als Platzhalter (wie ich schon sagte). Manchmal habe ich Geld und manchmal keins. Doch das Leben geht weiter.

Ob das nun als Begründung ausreicht keine konkreten Geldziele aufzustellen? ich bin von Hause aus immer noch Systemiker und Konstruktivist. Im Konstruktivismus geht es zumeist um die Viabilität (die Passung des Nützlichen, des Brauchbaren).

Die Frage lautet daher auch: “Was ist für mich ganz persönlich brauchbar?” “Und wie konstruiere ich mein Gelduniversum über Sprache?”

Benenne ich nun ein konkretes Geldziel: ” Wie kann ich es schaffen …….Euro plus auf meinem Konto zu erreichen?”

oder das Ziel, was ich mit dem Geld machen/kaufen will.
“Wie kann ich es schaffen , ……..mein materielles Universum um eine “>BMW K 1600 GT“>BMW K 1600 GT zu erweitern?”

Diese Entscheidung nimmt einem keiner ab. Also, warum nicht sowohl als auch. Ruhig mal so- und auch mal so. Das ist systemisch pur. Und zu guter letzt kann ja jeder sein Höheres Selbst (Kane) fragen oder sein Unbewusstes (Ku). Wie es gerade jeder für sich am besten findet.

Von der Argumentation her ist beides vollkommen o.k.

Also, vielleicht die tolle, große Geldsumme (für Aktien usw.) und das Schöne, was ich mir davon kaufen will…:)

better Coaching:)

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05. Dezember 2010

Was denken Sie eigentlich wirklich über Veränderungen?

Was hätte Buddha zum Thema Veränderung, Coaching, Selbstcoaching und Zukunft gesagt?

Zukunft findet schon im Hier und Jetzt statt.

Veränderungen sagt man, sind ein natürlicher, ständig stattfindender Prozess in unserem Leben. Manchmal merkt man sie nicht gleich, sondern erst später im Ergebnis, da es sich um einen Prozess handelt. Außerdem ist Wahrnehmung abhängig von unseren persönlichen Fähigkeiten.

Heißen Sie Veränderungen wirklich willkommen?

Sind Sie eher ein Planer, der sein Leben konkret im Detail vorzeichnet oder sind Sie eher jemand, der alles auf sich zukommen lässt?

Egal, Veränderungen finden eh statt.
Im Coaching gibt es  Fragen, die Zukunft betreffend, die viele Menschen eher unter Druck setzen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung aus vielen, vielen Coachings in meiner Praxis.

Dabei handelt es sich in aller Regel um solche Fragen, wie z.B.:

  • “Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
  • Was werden sie in 5 Jahren tun?
  • Mit wem sind Sie in 5 Jahren zusammen?
  • Ist das noch der gleiche Ort und tun Sie noch die gleiche Arbeit, wie heute?
  • Was haben Sie im Laufe der 5 Jahre erreicht?
  • Was haben Sie gelernt in den 5 Jahren?
  • Welche Fähigkeiten haben Sie sich angeeignet?
  • Wie viel Geld verdienen Sie in 5 Jahren?”

Alle diese Fragen von der Qualität Veränderung und sich dabei in der Zukunft selbst sehen, sind im klassischen NLP vollkommen normal. Dabei geht man in diese Zukünfte sogar noch probehandelnd komplett mit Haut und Haaren (ganzkörperlich) hinein, um noch stärker zu fühlen, wie es ist schon jetzt ist, dort zu sein.

Doch wenn es im Coaching und Selbstcoaching zunächst kognitiv darum geht Antworten zu finden, scheint das vielen Menschen Stress zu machen und es fällt Ihnen nichts dazu ein.

Helfen kann dabei die Vorstellung einer Lebensspur. Ich nutze auch häufig die Metapher eines dahin fliessenden Flusses.

Schauen Sie auf das fliessende Wasser und stellen sich dabei Fragen.

Und es ist auch oft hilfreich die 5 Jahre zu unterteilen.

  • Wo möchten Sie in einem Jahr sein?
  • In zwei, drei, in vier und fünf Jahren?
  • Ist es dafür von Wichtigkeit die derzeitige Lebensweise umzustellen oder kann sie sogar beibehalten werden.

Feilen Sie beim Blick auf den Fluss daran, dass die auftauchenden Bilder alle farbig sind.

Arbeiten Sie wirklich an der Farbe ihrer inneren konstruierten Bilder.  Um es Ihrem Organismus noch ein wenig leichter zu machen, können Sie auf Ihre Augen achten.

Bilder entstehen tatsächlich leichter, wenn Sie die Augen nach oben richten. Und aus Ihrer Position heraus schauend am besten nach oben rechts schauen. Dort findet für die meisten Menschen die innere Konstruktion ihrer Bilder statt.

Zum Schluss ist es für Selbstcoacher immer nützlich für das was in 5 Jahren ist, ein Symbol zu finden. Symbole helfen der Seele den roten Faden bei zu behalten.

Lassen Sie sich von einem Symbol finden oder kreieren sie eins.

Und noch wichtiger! Tragen Sie es ab sofort mit sich herum.

Viel Spaß in Ihrer Zukunft.

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05. November 2010

Stimmt es, das persönliche Veränderung harte Arbeit ist?

Aus der Rose der Erkenntnis, wächst die Blüte der Verwunderung

Veränderung ist leicht und einfach. Es kommt auf den Coach an:)

Innere Landkarten sind das A&O

Wie immer im Leben kommt es auf den Winkel des jeweiligen Betrachters an und auf dessen innere Landkarten.

Und da die innere Landkarte niemals das reale Gebiet da draussen ist, ist es besonders wichtig auf den Betrachter zu schauen. In welcher Lebenssituation ist der Betrachter einer solchen Aussage.

  • Ist er selbst momentan oder seit einigen Jahren erfolg-los an einem Thema dran?
  • Ist er in einer Krise?
  • mit welchen Methoden hat er Veränderungsversuche unternommen?
  • an welchem Thema arbeitet er immer wieder?
  • welche Glaubenssätze hat dieser Betrachter
  • Und was bedeutet überhaupt Veränderung für ihn, weil VERÄNDERUNG ist eine NOMINALISIERUNG und somit ein eingefrorener Prozess
  • und was wäre wenn Veränderung auf einmal butterweich gehen würde?
  • Würde dann die innere Landkarte “zusammenbrechen”
  • Welchen Zeitrahmen legt dieser Betrachter überhaupt für Veränderung an?
  • Kann dieser Beobachter überhaupt eine Wertschätzung des jeweiligen Problems für sich herstellen?

Das sind alles Fragen. Fragen von großer Relevanz.

Formen des menschlichen Wandels waren schon immer….

Schon zu Zeiten der Palo-Alto-Schule, also Don D. Jackson, Gregory Bateson, Paul Watzlawick, Richard Fisch, John Weakland und zeitweise Virginia Satir hat man sich Gedanken gemacht wie mit unerwarteten, unlogischen und plötzlichen Anstößen praktische Lösungen für menschliche Probleme erreicht werden.

Ich glaube nicht, dass die o.g. Menschen an ihre therapieverändernden Projekte ran gegangen sind mit der Einstellung: ” Veränderung ist brutal schwer und immer harte Arbeit”

Schon kleine Veränderungen ziehen nach meiner Erfahrung weitere Veränderungen nach sich. Und Ziele (erwünschte Zustände) verändern sich oft während des Veränderungsprozesses. Ob das dann jmd. mit Erfolg besetzt oder als Misserfolg wertet ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

Das Wesen und die Form von Wandel ist schon immer Gegenstand menschlichen Handelns in Therapie, Coaching, Beratung und Supervision gewesen. Und die Schlüsselerlebnisse, die ein Coach hat führen ihn zu der Schule und Denkweise, mit der er auf Probleme und deren Lösung guckt.

Allgemeine Zutaten für Veränderung

Was sicherlich häufig zutrifft ist, dass Wille und vernunftmässige Einsicht oft nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Der gute Kontakt zum Unbewussten, der Aufladung durch Emotionen und der Blick auf zukünftig erwünschtes und sich damit recht häufig zu verbinden und das Wirken von Paradoxien und Unerwartetem sind gute Elemente von Veränderung.

Ob das immer harte Arbeit ist, bezweifle ich sehr.

Was jedoch sehr hilfreich sein kann ist die Begleitung durch einen Reiseführer. Der muss lange nicht die gleichen Themen haben, die man gerade mitbringt. Was Sie ihn jedoch fragen sollten Ihren zukünftigen Coach, sind seine Gedanken zu VERÄNDERUNG-

Wie sagte doch Kaspar: ” Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.”

Oder im besten Sinne systemisch ausgedrückt: “Es könnte auch alles ganz anders sein.”

Und zuletzt auf kölsch und bönnsch Platt: ” Jede Jeck is anders.”


ich wünsche viel Spass bei Veränderungen und auf allseits gute Betrachter,

Christoph Simon

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14. Mai 2010

Ziele, Ziele und schon wieder Ziele – Zielen Sie mit Absichtslisten hoch

Über Ziele und konstruktive Zielsetzungs-Methoden gibt es im Blätterwerk der Selbstcoaching-Literatur ganze Wälder von bedruckten Seiten.

Und doch finde ich es wichtig ab und an auch hier einmal daran zu erinnern, dass es ziemlich nützlich ist hoch zu zielen.

Z – Zusammen (halten)

I- Intention

E – Effekt

L – Linguistik

E - Evidenz

Dieser kleine Versuch einer Assoziationskette soll die Bedeutung von konstruktiver Zielarbeit verdeutlichen. Und das es gar nicht so leicht ist, Ziele nach allen Regeln der Kunst der Fachliteratur aufzustellen, sehe und höre ich in meiner täglichen Arbeit als Coach und Supervisor immer wieder.

Zudem hat die Zielarbeit den Vorteil, dass ich mich “neu-spirituell” formuliert,  mit der Matrix Energetics verbinde, von dem was für mich möglich ist und was ich gerne in mein Leben holen mag. Ausserdem ist es ein phantastischer Ausdruck von Selbstliebe seiner Person gegenüber, wenn die Arbeit mit Zielen ritualisiert wird.

Wenn Sie keine klaren Ziele haben, bekommen Sie später möglicherweise weniger, als das, was Sie verdient hätten. Und das wäre ja schade. Erwartungen so zu formulieren, dass das Finale schon eingetreten ist, lässt mehr Spielraum für alle Kräfte dieses Universums sich daran zu beteiligen, dass Gewünschtes einfach eintritt.

Darum schlage ich heute auch nicht mehr Zielarbeit in klassischer NLP-Manier vor, obwohl diese nach wie vor extrem nützlich ist, was die Förderung der Kommunikation zwischen Bewusstem und Unbewusstem Denken angeht.

Lieber nutze ich heute Absichtslisten oder Intentionslisten, die das I im Wort Ziele repräsentieren.

Ein Absicht ist final. Sie ist schon erfüllt. Ich beschäftige mein Denken mit der klaren Finalität von etwas Kreiertem. Wenn es stimmt, was Byron Katie sagt, dass unser einziger Job in diesem Leben darin besteht KLARHEIT im Denken zu erzielen, ist es nützlich Absichten zu formulieren.

In dem ich spielerisch daran gehe und nicht erwarte, dass dies sofort eintritt, was ich als Absicht formuliere und dies täglich tue, gestalte ich ein Energiefeld, was es dem Universum oder wem auch immer leichter macht mich zu finden.

Das stärkt das Selbstvertrauen insgesamt, bringt Sie in eine bessere Stimmung und lässt die Wahrscheinlichkeit wachsen Ihre zentralen Lebenswünsche zu erreichen.

Finale Absichtslisten zu schreiben ist ein brauchbares und spielerisches Element, um sein Denken zu klären und den inneren Zustand in Verbindung mit der Physik der Wunder zu bringen.

Ach so, wie eine Absicht aussehen könnte (z.B. im Bereich Arbeit): ” Der bedeutende Auftrag (Name) mit der Firma xyz ist schon unter Dach und Fach.”

Im Bereich Beziehung/Partnerschaft, weil das ja extrem wichtig ist für viele Menschen: “Der/die nette Nachbar/in schaut mit mir schon händchenhaltend den neuen Film (Titel) im Kino usw.”

Und davon ganz viel….

wird fortgesetzt…

beste Grüße,

Christoph Simon

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09. Januar 2010

Was die Geschichte vom Seepferdchen mit Zielen und Abwegen und der Suche nach dem Glück zu tun hat….

Es war einmal ein Seepferdchen, das eines Tages seine sieben Taler nahm und in die Ferne galoppierte, sein Glück zu suchen. Es war noch gar nicht weit gekommen, da traf es einen Aal, der es ansprach: “Psst. Hallo Kumpel. Wo willst Du hin?”

“Ich bin unterwegs, mein Glück zu suchen,” antwortete das Seepferdchen stolz.”

“Da hast du´s ja gut getroffen,” sagte der Aal, “für vier Taler kannst du diese schnelle Flosse haben, damit kommst du viel besser voran ( man achte hier auf die vielen extrem schneller, besser, Weiter-Angebote im Internet, Anm. d. Autors;).”

“Ei, das ist ja prima,” sagte das Seepferdchen, bezahlte, zog die Flosse an und glitt mit doppelter Geschwindigkeit von dannen (irgendwie geht das Leben dann ja immer noch weiter, Anm. d. Autors). Bald kam es zu einem Schwamm, der sagte:

“Psst. Hallo, Kumpel. Wo willst du hin?” “Ich bin unterwegs, mein Glück zu suchen,” antwortete das Seepferdchen. “Da hast du´s ja gut getroffen,” sagte der Schwamm, “für ein kleines Trinkgeld überlasse ich dir dieses Boot mit Düsenantrieb; damit könntest du viel schneller reisen.” (Also, es geht noch viel, viel schneller. Wow! Fragt sich nur wohin?, Anm. d Autors).

Da kauft das Seepferdchen von seinem letzten Geld das Boot und sauste mit fünfacher Geschwindigkeit durch das Meer. Bald traf es auf einen Haifisch, der fragte:

“Psst. Hallo, Kumpel. Wo willst du hin?”

“Ich bin unterwegs, mein Glück zu suchen, “antwortete das Seepferdchen.

“Da hast du´s ja gut getroffen. Wenn du diese Abkürzung machen willst,” sagte der Haifisch und zeigte auf seinen geöffneten Rachen, “sparst du eine Menge Zeit.”

“Ey, vielen Dank,” sagte das Seepferdchen und sauste in das Innere des Haifisches und wurde von fortan niemals mehr gesehen.

Die Moral von der Geschichte, die ja jede gute Geschichte hat:

Wenn man nicht ganz genau weiß, wohin man will, landet man leicht da, wohin man gar nicht hin wollte. Und zweitens füge ich noch hinzu: Wer sich nicht die Zeit nimmt, zwischendrin mal anzuhalten und zu reflektieren, wo er gerade steht, wird schnell im Haifisch landen, wenn er nicht aufpasst.

Und Drittens: Life Coaching kann eine wirklich gute Idee sein, Klarheit zu bekommen über das, was man wirklich will.

beste Grüße,

Christoph

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08. Dezember 2009

Wie Sie erfolgreich negative Emotionen auflösen und sich dabei den Therapeuten sparen

Das wahrscheinlich wichtigste im Leben ist die Kunst sich selber zu managen. Diese Fähigkeit ist mit nichts zu bezahlen.

Kennen Sie diese Situation? Sie wissen genau, was Sie tun müssen , um in der Beziehung zu Ihrem Partner eine bessere Verbindung herzustellen. Sie wissen genau, was Sie tun sollten und Sie wissen auch, das es sogar klappen wird – nur das Problem besteht darin, dass Sie es doch nicht tun, weil Sie auf negativen Emotionen festsitzen.

Das Ziel ist es sich selbst so gut steuern zu können, dass die Dinge, die in jeder Partnerschaft zu Erfolg führen, nämlich eine wertschätzende und liebevolle Kommunikation zu führen, auch getan werden.

Genau das ist ja keine Selbstverständlichkeit. Aus der Forschung der emotionalen Intelligenz wissen wir, dass der konstruktive Umgang mit dem sich aufschaukelnden Zorn eines der wichtigsten Erfolgskriterien im ganzen Leben ist. Das gilt im übrigen für alle Lebensbereiche: Beruf, Beziehung, Soziales, Eltern, Kinder usw. All das, was wichtig ist.

Eine wichtige Frage lautet daher, wie können wir negative Emotionen, die dem ganzen zugrunde liegen schnell und sicher auflösen und was verursacht diesen inneren Block, der ja wirklich wichtig ist und uns ungemein einschränkt im Leben?

Nach jahrelangem Studium dieser Problematik als Paartherapeut und Life-Coach komme ich zu folgendem Schluß. Wenn Sie die liebevollen Dinge in Ihrer Partnerschaft trotz besseren Wissens nicht ausdrücken, obwohl Sie sie tun wollten liegt das daran, dass es mit Vorsätzen und Affirmationen nicht getan ist, sondern die innere negative Energie unbedingt wieder ausgeglichen werden muss.

Was meine ich damit? Im Grunde genommen haben wir Menschen drei Hauptressourcen, mit denen wir Probleme lösen können und die uns Energie spenden. Diese drei Ressourcen sind:

  • physische Ressourcen
  • emotionale Ressourcen
  • mentale Ressourcen

Die physische und die mentale Ressource vernachlässigen wir hier einmal, weil Sie zwar sehr wichtig sind, aber in Beziehungsproblemen stellt die emotionale Ressource die wichtigste dar.

Der beste Zustand, um in einer Beziehung wieder konstruktiv und wertschätzend dem Partner gegenüber zu handeln ist der, der positiven Gefühle. Wenn Sie jedoch in einem Streit mit ihrem Partner, der ungeklärt bleibt, verharren, haben Sie einen durchgängig negativen emotionalen Zustand. Und stellen Sie sich jetzt vor, Sie sollten in diesem Zustand wieder auf Ihren Partner zugehen und ihn respektvoll behandeln, ist das ganz schön anspruchsvoll und wahrscheinlich werden Sie es nicht schaffen. (für genau solche Situationen gibt es eben auch Paartherapeuten).

Doch Sie können sich natürlich auch selbst helfen. In diesem Fall müssen Sie zunächst realisieren, dass es im Moment nicht geht (zu kommunizieren) und Sie erkennen Ihren negativen emotionalen Zustand an.

Sie müssen sich unbedingt emotional erholen und etwas dagegen unternehmen. Die geeignetste Gegenmaßnahme sind positive Gefühle. Genau darum ist es wichtig ein Ritual, wie  die TAPAS-Technik durchzuführen. Mit dieser wundervollen Technik lösen Sie in Sekundenschnelle fast jede negative Emotion auf und transformieren sie in eine positive. Diese Technik ist eine der effektivsten Selbsthilfetechniken, um negative Emotionen zu transformieren, die ich persönlich kenne. Sie ist schnell und leicht zu lernen und in fast jeder Situation anzuwenden. Als erfolgreiches Veränderungsmittel zwischen den Streitphasen innerhalb einer stressigen Beziehungssituation wirkt die TAPAS-Technik Wunder.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Tipp helfen. Wenn Sie diese einfache und höchst wirkungsvolle Technik lernen möchten, um dauerhaft negative Emotionen aufzulösen können Sie sich hier mit Hilfe eines tollen Videos und eines Schritt-für Schritt-Gratis-Ebooks diese Technik runter laden und anschauen. Vielleicht haben Sie sogar Lust sich noch mehr über Selbstcoaching zu informieren.

beste Grüße und allseits positive Gefühle wünsche ich Ihnen

Christoph

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22. September 2009

Coaching mit den logischen Ebenen

Coaching kann ganz leicht sein. Die (neuro-) logischen Ebenen nach G. Bateson wurden von R. Dilts adaptiert und fürs NLP (neuro-linguistisches Programmieren) nutzbar gemacht. Die Idee der logischen Ebenen besagt, dass jede menschliche Veränderung bestimmten Prämissen unterliegt. Die logischen Ebenen machen die Fokussierung auf Lösung und Struktur-Veränderung leichter. Jede höhere Ebene dominiert die darunter liegende Ebene. So das logische Prinzip.

Fürs Coaching bedeutet dies, dass der Coach zusehen sollte, dass er gut filtert, auf welcher logischen Ebene präsentiert der Klient sein Problem.

Die Logical Levels lauten von oben nach unten:

  • Vision/Mission (Spiritualität) – wozu?
  • Zugehörigkeit – wer noch?
  • Identität – wer?
  • Werte/Glauben – warum?
  • Fähigkeiten – wie?
  • Verhalten – was?
  • Umwelt – wo?

Wird im Coaching z.B. ein Problem auf der Ebene der Fähigkeiten präsentiert: ” Ich bin so undiszipliniert und möchte mich selbst besser disziplinieren.” , ist das ja zunächst ein nützliches implizites Ziel. Das Problem wird hierbei ganz deutlich auf der Ebene der Fähigkeiten präsentiert.

Nun könnte man ja geneigt sein als Coach und direkt fragen: ” Wie möchten Sie das Problem lösen und disziplinierter werden?”

Das ist eine sehr brauchbare strategische Frage und Tony Manoccio würde sich bestimmt freuen.

Nach der Theorie der  logischen Ebenen würde man im Coaching vielleicht jedoch eine Ebene höher gehen, weil die Theorie besagt (und Theorien sind im Coaching sehr sinnvoll), dass eine Veränderung auf einer höheren logischen Ebene die darunter liegenden Ebenen direkt mit verändert.

Macht ja Sinn. Die Veränderung eines Wertes oder eines Glaubenssatzes hat direkte  Auswirkungen auf die Fähigkeiten und das Verhalten von uns Menschen.

So kann ich also auch fragen: “Welchen Glaubenssatz müssten Sie entwickeln/glauben, um immer dann diszipliniert zu sein, wenn Sie das wollen?” oder anders: ” Welcher Wert müsste in unserer gemeinsamen Arbeit den Platz räumen, damit Disziplin an dessen Stelle rücken kann?”

Für all dies gibt es dann wieder bestimmte Kriterien-Techniken, um die Werte-Hierarchie zu verändern oder Glaubenssätze im Museum der Glaubenssätze abzulegen.

Coaching kann man sich manchmal leicht und einfach machen, wobei dies gerade wieder eine echte Kunstfertigkeit ist.

better Coaching

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07. August 2009

Speedreading

Das Speedreading besteht aus vielen verschiedenen Methoden,um in sehr schneller Zeit Lesetext aufzunehmen und innerlich zu verarbeiten, so dass gleichzeitig ein gutes Verständnis des Textes und parallel dazu die Lesemenge sehr viel größer ist, als beim herkömmlichen Lesen. Speedreading ist ziemlich einfach zu lernen, bedarf jedoch um dauerhaft zur Verfügung zu stehen einer ständige Übung. Es ist beim Erlernen des Speedreading so wie bei jeder anderen Fähigkeiten (z.B. Radfahren), dass eine zeitlang geübt wird und dann irgendwann das automatische schnelllesen dauerhaft zur Verfügung steht.

Ein durchschnittlicher, geübter Leser liest im Durchschnitt genau 242 Wörter pro Minute (WPM). Der Weltrekord im Speedreading steht derzeit bei 3850 Wörtern pro Minute, bei gutem Textverständnis. Das geht natürlich nur mit jahrelanger Übung. Stellen sie sich vor, dass die magische Zahl von 10.000 Stunden Übung, hierbei eine große Rolle spielt. Basieren doch alle aussergewöhnlichen Leistung auf dieser Einheit. Ansonsten bliebe es nur beim schnellen Duchblättern der Textseiten. In meinen Seminaren reicht es vielen Seminarteilnehmern meistens schon, wenn Sie im Speedreading 600-700 Wörter pro Minute lesen und dabei ein gutes Verständnis des Textes haben. 1000 WPM sind im Speedreading bei guter Übung jedoch relativ leicht zu erzielen.

Schnelles Lesen ist eine Kompetenz, die erlernbar ist. Ich stelle immer wieder fest, dass schnelle Leser im Speedreading mehr verstehen als eher langsame Leser. Das bedeutet auch, dass schnelles Lesen dazu führt, dass automatisch andere Bewusstseinsebenen zur internalen „Datenverarbeitung“ genutzt werden. Und dies bei gutem bis sehr gutem Verständnis.

Der Lesevorgang läuft normalerweise so ab, dass unser Auge Wörter oder Wortgruppen erkennt. Dabei ist im Speedreading das Augenmerk auf das Erfassen von Wortgruppen besonders wichtig. Je größer die Blicksprünge des menschlichen Auges sind, je größer ist die Aufnahme des gelesenen Textes. Auf das Erfassen der Wortgruppen wird beim Speedreading besonders viel Wert gelegt. Das kann auch gut trainiert werden, um die Blicksprünge des Auges zu trainieren, welches eher träge ist, weil es sich über die Jahre, innerhalb der Muskulatur an einen bestimmten Rhythmus gewöhnt hat.

Neue Wörter werden als Bilder erfasst und im Gehirn gespeichert. Insofern ist schnelles Lesen eher ein Bilderlesen, weil das menschliche Gehirn bei hoher Geschwindigkeit dies leichter bewerkstelligen kann. Überhaupt ist es leichter für das Gehirn Bilder in der Gesamtheit zu erfassen, wenn das Tempo beim Lesen erhöht wird.

Gleichwohl benötigt das Auge ein wenig Zeit für diese Anpassungsleistung. Darum ist es gut im Speedreading-Seminar darauf zu achten, dass das Auge mitkommt und immer wieder Erholungsphasen einlegen kann.

Das Speedreading arbeitet mit vielen Techniken, die hilfreich sind, um Lesetext in größeren Einheiten zu scannen. Dabei ist es einerseits wichtig in kürzerer Zeit mehr Text zu lesen und in gleichbleibender Zeit ebenfalls mehr Text zu lesen. Das Speedreading macht sich beim schnellen Lesen die Tatsache zunutze, das die meisten Informationen einer Textzeile im oberen Bereich der Zeile zu finden sind.

Daraufhin werden auch die Zeilensprünge abgestimmt. Diese komplexen Vorgänge sind am besten in einen Seminar zu lernen. Es zeigt sich doch immer wieder, dass Selbststudium beim Speedreading sehr wichtig ist, jedoch ein Seminar helfen kann, schon von Beginn an „Fehler“ zu vermeiden und Fragen zu klären. Es gibt keine wertvollere Fähigkeit, um beruflichen Erfolg voranzutreiben als der Besuch eines Seminars zu Speedreading.

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03. August 2009

Welche Probleme (Ziele) haben Menschen denn überhaupt…?

In einem ihrer NLP-Bücher schreibt Martina Schmidt-Tanger so sinngemäß, dass es in Teams immer die gleichen Probleme gibt. Zumeist haben Sie irgendwas mit Kommunikation zu tun. Entweder gibt es zu viel oder zu wenig davon.

Bei Menschen ist es ähnlich. Jedes Problem oder Ziel, was ja auch nur implizit ein Problem ist gibt es vier Zutaten:

  • Pride
  • Pleasure
  • Profit
  • Peace

Daraus sind alle Probleme gemacht. Stolz ist dann ein Thema, wenn ich mit meinen persönlichen Leistungen unzufrieden bin oder das Gefühl habe, ich schaffe im Leben nichts, auf das ich zurück blicken kann.

Spaß ist dann ein Thema, wenn ich alles zu ernsthaft angehe und zu wenig Hobbies und Freizeitinteressen pflege. Sozusagen mich der calvinistischen Ethik verschrieb habe, dass ich mein Brot im Schweiße meines Angesichts verdienen muß.

Profit ist dann ein Thema, wenn ich zu weinig Geld hbe, wenn ich zu viel Geld verliere, wenn ich es nicht schaffe Geld dauerhaft anzuziehen und ein gutes Gefühl im Umgang mit dieser Ressource pflegen kann.

Peace ist dann ein Thema, wenn ich mich nicht sicher genug in diesem Leben fühle und wenn es mir schwer fällt innerlich ruhig zu werden oder es trotz dauernder Versuche nicht hinkriege zu meditieren oder persönliches dauerhaftes Selbstcoacing zu betreiben.

Das Thema Beziehung und Liebe zu einem Partner ist im übrigen als Problem-Dauerbrenner in allen 4 Punkten enthalten.

Wenn ich als Coach oder Supervisor arbeite ist es günstig alle diese Bereich im Blick zu haben. Und natürlich auch, wenn ich mich selbst coache.

better Coacing:)

Christoph

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25. Juli 2009

10 Dinge, die ich am besten kann – exzellentes Selbstcoaching

Früher habe ich häufig dieses kleine Experiment gemacht: 10 Dinge aufschreiben, die ich am besten kann. So sehr hat sich das gar nicht geändert und etliche dieser Dinge kann ich natürlich jetzt noch viel besser.

Meine aktuelle Reihenfolge lautet :

  1. systemische Supervision machen/systemische Teamentwicklung
  2. systemisches Coaching machen
  3. Geldcoaching machen (ist ein Sonderthema)
  4. Powerreading Seminare durchführen
  5. Mit Energy Psychology arbeiten
  6. NLP
  7. systemische Aufstellungen durchführen
  8. Auto fahren
  9. schreiben
  10. Konflikte lösen und managen/Bedürfnisse erfragen

Das ist derzeit mein Ranking was ich am besten kann. Mit einer solchen Liste kann ich jetzt daran gehen im Selbstcoaching “Mehrwert” zu schaffen.

better Coaching:)

Christoph

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24. Juli 2009

Die Kurz-Übersicht der Wunder-Methode im Coaching

Die Arbeit von Steve de Shazer für das lösungsorientierte fokussierte Coaching ist vielleicht schon ein wenig in Vergessenheit geraten.

Zuviel geistert im Coaching- Bereich rum an Systemstellen, Holistic Coaching, Wingwave Coaching, Energy Psychology usw. Und zu viele schwingen sich für meinen Geschmack auf zu Super Coaches.

Nicht das wir uns falsch verstehen. Fast alle dieser Methoden wende ich in meinen Coachings und Supervisionen selbst an, und zwar mit großem Erfolg.

Und doch erscheint mir die wertvolle Arbeit , die Steve de Shazer und Insoo Kim-Berg geleistet haben ein wenig zu sehr in Vergessenheit geraten sein. Darum hier einmal die Kurzübersicht der Wunder-Methode aus meiner Sicht.

Die Kurzübersicht der Wunder-Methode

Prinzipien des lösungsorientierten Ansatzes für Coaching & Therapie

1. Kein Ansatz passt für alle

2. Es gibt mehr als eine Lösung.

3. Lösung und Problem sind nicht notwendigerweise miteinander verbunden

4. Der einfachste und am wenigsten einschneidende Ansatz ist oft die beste Medizin

5. Menschen können in kürzester Zeit Besserungen erreichen und schaffen es auch

6. Änderung geschieht ständig

7. Fokussiere auf Stärken und Ressourcen und nicht auf Schwächen und Defizite

8. Fokussiere auf die Zukunft und nicht auf die Vergangenheit. (war ihm ganz wichtig)

Auch wenn sich einige dieser Punkte nicht so gut verkaufen lassen, wie die Fokussierung und die Vermarktung von Problemen, war es Steve de Shazer immer ein Anliegen Problem & Lösung strikt voneinander zu trennen und Schlüssel für Lösungen zu finden.

Und das ist auch gut so…..

better Coaching:)

Christoph

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07. Juni 2009

Powerreading – Die 5 Schritte des Powerreading (1)

In loser Reihenfolge möchte ich gerne das Powerreading vorstellen. Es ist die von mir in meinen Seminaren praktizierte Kombination des Photoreading und des Speed Reading. Viel WOUWOU wird um das sehr schnelle Lesen gemacht. Die einen sagen, dass es schädlich ist für das Lesen und beim Verständnis nichts bringt und die anderen sagen, dass es eine der wichtigsten Erfolgs-Techniken im Leben ist.

Wahrscheinlich wird es hier so sein, wie bei den meisten Dingen. Jeder hat natürlich recht. Klar! Weil, wie jeder die Welt sieht, stimmt sie auch. Was soll man da groß sagen? So ist es nun mal! Das ist wie die Geschichte mit der blutenden Leiche und dem Psycho-Doktor.

Es hilft alles nichts – um sich ein Urteil bilden zu können – ist es wichtig dies auszuprobieren. In einem Schnell Lese-Training geht das ganz gut. Danach ist langes Üben angesagt. Denn auch beim schnelllesen ist noch kein Überflieger vom Himmel gefallen (Malcolm Gladwell lässt grüßen). Die magische Zahl ist auch hier wieder 10.000.

Wer 10000 Stunden übt wird ein Magier. Versprochen!

Wer 8000 Stunden übt wird auch ganz gut!

Wer 4000 Stunden übt wird Schnelllese- Seminarleiter (Lehrer)

Wer 2000 Stunden übt ist Laie.

In loser Folge schreibe ich im Mehr-Erfolg-mit-Coaching-Blog über das Powerreading

Zunächst heute mal die 5 Schritte:

  1. Leseabsichten festlegen
  2. Übersicht über den Text machen
  3. Powerreading
  4. Aktivieren mit Mind-Map-System
  5. Speedreading

Diese Abfolge bleibt immer gleich. Jedenfalls solange bis man sein Ziel erreicht hat.

better Coaching:)

Christoph

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02. Juni 2009

Handeln als Ob im Coaching

Das “HAO”-Prinzip ist eins der Besten, die ich kenne. Die Idee geht meines Wissen nach auf den Philosophen Friedrich Christoph Oettinger (er trägt sogar meinen Vornamen als Zweitnamen :) )zurück. Er war ein echtes Multitalent und hat sich mit fast allen Wissenschaften beschäftigt. Von ihm stammt auch das Gelassenheitsgebet der Anonymen Alkoholiker: “Gott, gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit das Eine vom Anderen zu unterscheiden.”

Er nannte HAO “so tun als ob”. Die positive Vortäuschung von etwas, was ich in Zukunft gerne haben will trägt dazu bei, dass das Ersehnte schneller in mein Leben tritt. Nur zu wünschen ist relativ kraftlos, weil der Mangel im Wunsch enthalten ist. Darum ist es einfach sehr viel sinnvoller, schon jetzt so zu tun als ob, der Wunsch realisiert ist.

Wer Millionär werden möchte in diesem Leben tut gut daran sich anzuschauen wie Millionäre sich verhalten und wie sie rumlaufen und adaptiert dies jetzt schon in sein Verhalten.

Wer schnelllesen lernen will, handelt jetzt schon wie ein schneller Leser und überfliegt ein Buch grundsätzlich zu Beginn der Lektüre und setzt sich ein Leseziel.

Der Möglichkeiten gibt es viele. Die Tat ist dabei entscheidend und wenn der Schritt noch so gering ist, es ist jedenfalls ein Schritt und wird von der universellen Intelligenz belohnt.

better Coaching:)
Christoph

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05. April 2009

EFT, MET, Emotionale Balance, Klopfakkupressur, Doks, Daks, PEP usw. im Coaching

Klopfen ist derzeit das Beste was es zur Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte gibt. Es gibt keine bessere Selbstcoaching-Methode als das “Beklopfen” bestimmter themenbezogener Meridianpunkte.

Ob man dran glaubt oder nicht spielt keine Rolle. Das Klopfen wirkt immer. Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte besteht darin, dass wirklich 100%-igen Erfolg nur erfahrene Anwender haben, weil das effektive Wording beim Klopfen extrem wichtig ist. Das ist auch nicht anders als in der systemischen Aufstellungsarbeit. Je besser das Wording; desto schneller die Lösung.

Also lohnt es sich schon an erfahrene Klopf-Anwender zu richten.

Was ist alles mit Klopfen behandelbar?

  • Stress ausgleichen, negative Emotionen balancieren und harmonisieren
  • Burn-Out vorbeugen und behandeln
  • Negative, limitierende und einschränkende Glaubenssätze auflösen
  • Ziele und attraktive Zielbilder integrieren und verinnerlichen
  • Neue Nervenverbindungen im Gehirn verschalten
  • Visionen einprogrammieren
  • Allergien auflösen ( Heuschnupfen, Lebensmittelallergien usw.)
  • Schmerzen reduzieren
  • Alle Abnehm- und Gewichtsreduzierungsprogramme begleitend unterstützen und erreichte erfolge stabilisieren
  • und wahrscheinlich gibt es noch etliches, was mir gerade nicht einfällt.

Klopfen ist einfach saugut und sehr leicht zu lernen. Jedoch, der wahre Meister ist auch hier noch nicht vom Himmel gefallen. Erfahrene Anwender sind bei schwierigeren Sachen einfach besser.

Hier kommt ihr zu meinen Seiten und könnt sehen  was Klopfen bietet.  www.berlincoaching.com und für das Thema Geld www.geld-seminar.com

better Coaching:)

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19. März 2009

Weltrekordversuch im Coaching

Coaching-Mama Sabine Asgodom lädt ein. Zum Weltrekord im Geldverdienstcoaching. Mit anderen zusammen will Sie 1000 Frauen dahin coachen, dass Sie mehr Geld verdienen. Wobei ich keine Ahnung habe, was sie mit mehr Geld verdienen meinen. Das könnten ja auch 1 € mehr sein. Ist ja auch mehr Geld aber wohl nicht der Brüller.

Jedenfalls gibt es am Equal Pay Day ein kostenloses Highspeedcoaching für 1000 Frauen, um mehr Geld zu verdienen und zu fordern. Das finde ich schon ganz schön kraftvoll. Wer dazu Interesse hat sieht sich auf der Website des BPW um

http://www.bpw-hh.de/

Ansonsten ist natürlich jeder, der mehr Geld verdienen will und weiß, dass dies nur über seine Beziehung zu Geld nachhaltig geht herzlich zu meinem nächsten Geldseminar in Berlin herzlich eingeladen.

09./10. Mai 2009 in Berlin

http://www.berlincoaching.com/14.html?&tx_ttnews[tt_news]=12&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3448034518

Und eine bessere beziehung zum Geld kann in der heutigen Zeit nur von Vorteil sein.

better Coaching:)

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30. Dezember 2008

Das Geheimnis besteht im Gesetz der Anziehung

Wir sind wie Magneten. Gleiches zieht Gleiches an. Wir werden zu dem und ziehen das an, worüber wir nachdenken.

Das sind doch wundervolle Zitate aus dem LOA-Prinzip. Zum Jahreswechsel findest Du hier den Downloadlink zu den besten 100 Zitaten aus “The Secret”. Nimm´das heraus, welches Dir am besten gefällt und “beklopfe” oder tappe es von mir aus in die wichtigsten Meridianpunkte oder Chakren und achte und nehme wahr was geschieht.

Meine Geldseminare finden in 2009 übrigens nur noch in Seminarform statt. Zu den Anmeldungen und Informationen geht es hier. Die bewährten Geldseminare von Christoph Simon

better Coaching:)

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