Mehr Erfolg mit Coaching

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05. Dezember 2010

Was denken Sie eigentlich wirklich über Veränderungen?

Was hätte Buddha zum Thema Veränderung, Coaching, Selbstcoaching und Zukunft gesagt?

Zukunft findet schon im Hier und Jetzt statt.

Veränderungen sagt man, sind ein natürlicher, ständig stattfindender Prozess in unserem Leben. Manchmal merkt man sie nicht gleich, sondern erst später im Ergebnis, da es sich um einen Prozess handelt. Außerdem ist Wahrnehmung abhängig von unseren persönlichen Fähigkeiten.

Heißen Sie Veränderungen wirklich willkommen?

Sind Sie eher ein Planer, der sein Leben konkret im Detail vorzeichnet oder sind Sie eher jemand, der alles auf sich zukommen lässt?

Egal, Veränderungen finden eh statt.
Im Coaching gibt es  Fragen, die Zukunft betreffend, die viele Menschen eher unter Druck setzen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung aus vielen, vielen Coachings in meiner Praxis.

Dabei handelt es sich in aller Regel um solche Fragen, wie z.B.:

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14. Mai 2010

Ziele, Ziele und schon wieder Ziele – Zielen Sie mit Absichtslisten hoch

Über Ziele und konstruktive Zielsetzungs-Methoden gibt es im Blätterwerk der Selbstcoaching-Literatur ganze Wälder von bedruckten Seiten.

Und doch finde ich es wichtig ab und an auch hier einmal daran zu erinnern, dass es ziemlich nützlich ist hoch zu zielen.

Z – Zusammen (halten)

I- Intention

E – Effekt

L – Linguistik

E - Evidenz

Dieser kleine Versuch einer Assoziationskette soll die Bedeutung von konstruktiver Zielarbeit verdeutlichen. Und das es gar nicht so leicht ist, Ziele nach allen Regeln der Kunst der Fachliteratur aufzustellen, sehe und höre ich in meiner täglichen Arbeit als Coach und Supervisor immer wieder.

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12. April 2009

Frohe Ostern! – Tiefseelentauchen mit Roy Martina

Ich mag irgendwie Roy Martina. Ich habe zwar noch nie bei ihm irgend etwas gemacht, aber schon etliche Bücher gelesen und Videos von ihm gesehen.

Nun hat er ein neues Buch aufgelegt. Tiefseelentauchen. Auf einen solchen Namen muss man erst mal kommen. Ich fand ihn ja zunächst ziemlich behindert. Jetzt habe ich jedoch die ersten Seiten gelesen und finde es schon sehr spannend.

Wie immer mache ich ja als Powerreader zunächst einen Überblick von 8-10 Minuten. Das tue ich ja mit jedem Buch. Und so sehe ich natürlich schon, dass viel Thematik zum Beklopfen von Meridianpunkten drin ist.

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21. Februar 2009

Wahrnehmungspositionen im Coaching einnehmen

Wahrnehmungs – Positionen
Die wahre Stärke systemischer Arbeit ist die Mehrperspektivität. Ein mehr an Perspektiven haben.  Erst durch das Einnehmen der verschiedenen Betrachtungspositionen werden Wahlmöglichkeiten entwickelt. Nimm` jeweils alle drei Positionen ein, wenn Du ein Problem lösen willst.
1. Position:

Assoziiert bedeutet verknüpft sein.Der Mensch erlebt die Situation im Hier und Jetzt als vollständiges Gefühl mit hoher Erlebnisintensität. Er ist sozusagen mitten im Geschehen. Wenn man sich an guten Sex erinnern will ist das optimal. Will man jedoch negative Gefühle loswerden schafft man es kaum.
In der NLP – Sprache heißt das:
In der Zeit sein= (assoziiert).
2. Position:

Dissoziiert heißt nicht im direktem Kontakt befindlich sein.
Dissoziiert erzeugt innere Distanz und das Erleben wird relativiert.

In der NLP – Sprache:
Durch die Zeit sein = (dissoziiert).

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11. Dezember 2008

Erfolg mit Coaching Tools (1)

Zielklärungs-Werkzeuge sind das A & O eines jeden Coachs. Egal ob ein Auftrag erst geklärt werden muß oder ob du schon in der zweiten oder dritten Sitzung bist. Jedes vernünftige Tool zur Zielklärung ist dabei von Bedeutung?

Dabei scheint es seit den Zeiten des NLP so zu sein, dass sich die ganz vorzüglichen Zielsetzungsideen aus dem neuro-linguistischen programmieren durchgesetzt haben. Sie sind konkret, tiefgehend, umfassend und konstruktiv.

Was ist zu beachten? Kurz & Knapp:

  1. Zielformulierung in der 1. Person
  2. Zielformulierung soll positiv sein
  3. Ziel  soll die Anwesenheit des Erwünschten ausdrücken
  4. Ziel soll realistisch und erreichbar sein (wobei hier sicherlich unterschieden werden kann zwischen Langfrist; Mittelfrist, und Kurzfristiger Zielerreichung)
  5. Ziel soll möglichst sinnesspezifisch repräsentiert sein (V.A.K.O.G)

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09. November 2008

Niemals, niemals, niemals – Bitte nie um Geld…

Laut Tom Pauley, ist dies das zweite Gesetz des Wohlstands. Ich bin damit ein wenig hin- und her gerissen.

Warum? Nach meiner Auffassung sind konkrete Ziele sehr gut und sehr nützlich. Als alter NLP-ler können Sie nicht konkret genug sein. Und eine bestimmte Summe Geld mit einer Zahl und einem fixen Datum ist sehr konkret und wenn ich dies dann noch VAKOG-mäßig erleben kann – super! Insofern ist es sehr nützlich um eine konkrete Summe Geld zu bitten und keine Schande.

Nun ist es ja so, dass Geld auch ein Platzhalter für alles möglich im Leben ist. Es kann ein Synonym für Sicherheit sein (selbst in der finanziellen Freiheit ist die Sicherheit mit drin). Es kann ein Platzhalter für das neue Auto, die Urlaubsreise, das Haus, die tolle Uhr usw. sein.
Insofern ist es bestimmt besser, doch direkt diese Dinge als Ziel zu nehmen und zu ver-VAKOG-isieren;). Tom Pauley schreibt in seinem tollen Buch "I`m rich beyond my wildest Dreams" vom größten Fehler, den man machen kann – nämlich um Geld bitten, weil Geld als Konzept (als Idee) zu vage und ungenau ist. Jeder kennt die Story vom 1 $ mehr Geld.

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